28. Januar 2010 · Abgelegt unter Internet
Eine für Domainer interessantes Urteil wurde vom OLG Hamburg bestätigt. Es ging um eine Domain in der Form stadtwerke-stadtname.de
Diese Domain wurde von der Beklagten Person zu einem Zeitpunkt registriert, an dem noch kein entsprechendes Namensrecht bestand da die Stadwerke Stadname GmbH erst später ins Handelsregister eingetragen wurde.
Die Domain wurde der erst später gegründeten Firma zugesprochen.
Wenn diese Art der Rechtsprechung Schule machen würde, wäre das eine wesentliche zusätzliche Hürde bzw. Einschränkung im Domainhandel. Entweder der Domainer meldet eine Marke auf die entsprechende Domain an, oder er läuft Gefahr das einfach jemand aderst nur um die Domain zu erhalten selbiges vornimmt. Dieser Aufwand kann bei guten Domains durchaus profitabel sein.
Hierbei ist die o.g Domainkonsturktion aber sicherlich kein pauschales Referenzbeispiel für zukünftige Rechtsprechung in diesem Bereich. Denn die Domain aus der Kombination Stadtwerke mit Stadtname legt die Annahme recht nahe, dass diese ausschließlich dazu registriert wurde um gewinnbringend weiterverkauft zu werden.
Das die Beklagte hierbei geltend machen wollte, das unter der Domain Bauwerke der Stadt einsehbar gemacht werden, also “Stadtwerke”, erschien dem Gericht nicht plausibel, da Stadtwerke klassischerweise kommunale Versorgungseinrichtungen sind.
Interessant wird zu beobachten sein, ob eine solche Entscheidung auch bei nicht derart offensichtlichen Weiterverkaufsabsichten getroffen wird. Wie wird sich die Rechtsprechung verhalten, wenn eine Domain älter ist als die entsprechende Marke bzw. der Handelsregistereintrag ist und auch keine Weiterverkaufsabsicht als Registrierungsgrund angenommen oder nachgewiesen werden kann?
Ein durchaus plausibler - wenn auch recht wackeliger - Ansatz kann die aktive Nutzung der Domain sein. Das bedeutet wenn erkennbar ist, dass die Domain nicht nur geparkt sondern auf ein Webprojekt aufgeschaltet und genutzt wurde, diese zumindest nicht offensichtlich nur für den Weiterverkauf registriert wurde.
Dies ist aber selbstverständlich auch wieder Interpretationssache bei der eine Menge Variablen mitspielen. Ab wann ist die Seite den aktiv genutzt? Oder muss ein gewisser Grad an gestalterischer Schöpfungshöhe erreicht werden?
Es werden wohl Einzelfallentscheidungen bleiben.
Da kann man nur froh sein, das die Welt der Domains nicht nur aus .de besteht.
8. Januar 2010 · Abgelegt unter Internet
Einige Banken sind leider so frech und wollen Kohle ohne Ende sehen.
Content ist King. Sicherlich. Da man der Werten Leserschaft und den Suchmaschinenbots natürlich nur hochwertige Inhalte präsentieren möchte, diese zu produzieren aber i.d.R Zeitaufwändig ist, bieten sich eine Auslagerung der Contenterstllung an.
Hierzu gibt es mehere Möglichkeiten: Am einfachsten, aber auch mit dem unsichersten Ergebnis, sind Artikel über Plattformen wie textbroker erstellen zu lassen. Hier kann man zwar einenen waagen Einfluss auf die Qualität der Texte nehmen, in dem man bei der Auftragseinstellung eine Mindeststufe des Autors, welcher den Artikel verfasst festlegt. Ein Glückspiel bleibt es dennoch. Da die Qualitätseinstufung der Autoren nur sehr schewierig objektiv durchzuführen ist und eine fortlaufenede Kontrolle ohne unverhältnismässige Gebühren auchnicht Möglich wäre.
So kann es vorkommen das ein Autor der höchsten Stufe ein Fachbereich - z.B. den Finanzsektor hat - und auf Grund dieser Texte sehr gut eingestuft wurde. Genau der selbe Autor schriibt nun aber - mangels Aufträge in seinem Spezialgebiet - auch für andere Themenbereiche. Da kann es seh schnell vorkommen, das die Texte eher ungewollt Ironisch als objektiv wirken.
Wenn man z.B. zur Befüllung einer Finanzseite einen Arikel über Girokonten haben möchte und dann einen Text bekommt der gespickt ist mit Phrasen wie “Einige Banken sind leider so frech und wollen Kohle ohne Ende sehen.”, hat man am Ende mit der Korrektur mehr arbeit, als wenn man den Text gleich selbst verfasst hätte.
Textmarktplätze bzw. Artikelbörsen sind durchaus interessant um Content generieren zu lassen, allerdings bleibt es ohne das man den Autor vorher kennt bzw. dessen Referenzen lesen kann ein Glücksspiel. Dennoch sind manchmal Texte dabei, die weit mehr Wert sind, als die anfallenden Gebühren. Dies ist oft bei Texten zu speziellen Fachgebieten der Fall, da diese i.d.R nur von Autoren verfasst werden, welche sich schon mit dem Thema auskennen und sich nicht erst einarbeiten müssen.
Wenn man es dann noch irgendwie hinbekommt diese Autoren langfristig zu binden, können die Serps erobert werden.
23. Dezember 2009 · Abgelegt unter Allgemein
Es scheint ein großer Trend dieses Jahr zu Weihnachten zu sein: Statt Geschenke schicken einem Geschäftspartern Weihnachtsgrüße mit einer “Spendenquittung” bzw. einer Weihnachtskarte auf der angegeben ist für welches Projekt wieviel gespendet wurde. Keine schlechte Idee eingentlich. Das dachte sich wohl auch Google und adaptierte diese Idee.
Nun, es wäre nicht Google, wenn man das System nicht “etwas” modifizieren - das heißt in diesem Fall den Betrag erhöhen wurde:
Google spendet zu Weihnachten 20 Millionen Us Dollar an verschiedene gemeinnützige Organisationen:
http://www.google.com/intl/de/advertising/holiday2009/
Einzig der Pfad zu der Aktion auf Google.com lässt erahnen, warum die Weihnachtsspende ein paar 0 mehr ausweist, als die anderer Unternehmen: Advertising - das ist schließlich Google’s Kerngeschäft.
Auf ein personalisiertes 2010.
2. Dezember 2009 · Abgelegt unter Internet
Linkaufbau ist nach wie vor eine der wichtigsten die wichtigste Disziplin im Sport der sich Seo nennt. Und solange die bedeutenden Suchmaschinen ihre Alogorhytmen nicht grundlegend verändern werden, wird das wohl auch noch eine ganze Zeit lang so bleiben. Sehen wir an dieser Stelle mal von Tendenzenen wie User-gerateten-Ergebnisen und sonstigem Web 2.0 Schnickschnack, der indirekt in das Ranking einfliessen (soll) ab.
Nur einen Satz hierzu: Diese ach so revolutionären Techniken sind natürlich mit sehr ähnlichen Mechanismen beeinflussbar, wie die steigerung der Linkpopularität… aber das soll nicht Inhalt dieses Beitrags sein.
Wozu diese Einführung, wenn es einfach nur um Linkkauf gehen soll? Ganz einfach: Die Frage ist worin unterscheidet sich den ein gekaufter Link eigentlich grundsätzlich von einem getauschten oder anderststweitig selbst gesetzen Backlink zur eigenen Webseite? Klar, beim Linkkauf wird das Geld direkt und ohne Umwege für den Link bezahlt. Unethisch sei das und würde ein Ranking dem Budget entsprechend bedeuteten.

Aber bedeuten die anderen Methoden zum Backlinkaufbau nicht genau das selbe? Ob man nun Praktikanten einstellt und diese den ganzen Tag Linktsausch betreiben lässt, oder für die Links direkt bezahlt - worin besteht der Untschied? Es gibt keinen! In beiden Fällen möchte man der eigenen Seite einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, indem man den organisch gewachsenen Links noch ein paar Geschwister spendiert.
Alle Linkbuilding Methoden haben das selbe Ziel: Ein besseres Ranking in den Suchmaschinen zu erreichen. Ob jemand nun seine eigene Zeit investiert um die Anzahl der Backlinks für seine Webseite zu pushen, oder dazu Mitarbeiter einstellt, oder die Links direkt kauft. Es macht für die Suchmaschine keinen, aber auch überhaupt keinen Unterschied. Den all diese Links spiegeln nicht die tatsächlich, sonderen eine künstlich generierte Relevanz der Webseite wieder.
Das Suchmaschinen versuchen sich dagegen zu wehren, ist verständlich, haben diese doch keine Möglicheit intelligent getauschte oder gekaufte Links algorhytmisch zu identifizieren. Gekaufte noch weniger, als getauschte, da bei gekauften Links keine verräterischen Backlinkstrukturen entstehen und diese somit i.d.R. nicht von organisch gesetzten zu unterscheiden sind. Zumindest nicht algorhytmischt.
Es muß zwar nicht so sein, das derjenige mit dem höchsten Budget gewinnt, da es zum Glück noch ein paar andere Faktoren gibt. In welche Linkbuildingmaßnahme das Geld allersdings fließt, kann sowohl der Suchmaschine als auch dem direkten Mitbewerber relativ egal sein, da es sich wie das Wort “Linkbuilding” ja schon sagt um künstlich generierte Links handelt.
Das Suchmaschinenbetreiber allzugerne behaupten sie hätten eine Möglichkeit gefunden um gekaufte Links automatisch zu erkennen, liegt in der Natur der Sache bzw. in deren Interesse. Selbstverständlich ist dies algorhytmisch nicht möglich, solange Käufer und Verkäufer ein mindestmaß an Intelligenz aufweisen.
Ein einfacher Beweis hierfür ist leicht erbracht: Klassisches Seo funktioniert nach wie vor wunderbar. ;)
11. November 2009 · Abgelegt unter Internet
Aus den Suchergebnisseiten kennt man es schon länger - nun können Sitelinks auch bei Adwords genutzt werden.
Die Adwords Sitlinks gibt es aus Platz- bzw. Formatgründen aber zunächst nur bei Anzeigen die über den Suchergebnissen erscheinen, da diese breiter sind, als die auf der rechten Seite.
Die Sitelinks können im Adwords Account über die Kampangeneinstellungen eingerichtet werden. Angelegt werden können bis zu 10 Sitelinks, welche dann in die Rotation gehen.
Zunächst werden die Sitelinks wohl nur in den Serp Werbeanzeigen, nicht aner im Content Werbenetzwerk geschaltet.
Hier würden mit Werbeformaten wie z.B. dem Leadboard auch noch Platz zur Verfügung stehen. Wie sich die Sitelinks in den Werbeanzeigen auswirken bleibt abzuwarten.
Es dürfte aber wohl ähnlich der Sitelinks in den regulären Serps: Eine (nahezu) Garantie für höhere CTR’s.
19. Oktober 2009 · Abgelegt unter Internet
Die Denic hat die Einschränkungen bei der Registrierung von .de Domains weitgehend aufgehoben. Zukünfig können nun auch ein- und zweistellige Domains, sowie reine Zifferndomains registriert werden. Außderdem sind auch Kfz Kennzeichen als .de Domain freigegeben worden.
Die Registrierung ist ab dem 23.10. um 9 Uhr möglich. Zahlreiche Webhoster und Domainanbieter bieten eine sogenannte Vorregistrierung an, bei der man die gewünschten Domains schon vorab an den Provider übermittelt. Dieser versucht dann, sobald die Live Phase begonnen hat die Domains so schnell wie möglich zu registrieren. Hierbei bieten einige Domainprovider, wie z.B. inwx.de die Möglichkeit einen Geldbetrag anzugeben, den man bereit ist für die gewünschten Domains zu bezahlen. Das höchste Gebot wird dann Providerintern als vorrangig behandlelt, sprich der Provider übermittelt den Registrierungsauftrag als erstes an die Denic.
Ob es ohne eigenen direktzugang zur Denic überhaupt möglich sein wird ein- bzw. zweistellige Domains zu ergattern bleibt abzuwarten. Zifferndomains, wie z.b. Telefonnummern oder ähnliches hingegen werden auch nach dem ersten Ansturm noch zahlreich vorhanden sein.
31. August 2009 · Abgelegt unter Allgemein
Channel Tracking bzw. das genaue zuordnen von Leads und Sales ist eines der wichtigsten Instrumente um die performance von Werbemitteln bzw. Landingpages nachvollziehen zu können. Da es Internet im Gegensatz zu Fernsehn und Print möglich ist das Benutzerverhalten direkt nachvollziehen zu können, ist die Messung des Werbeerfolgs wesentlich einfacher und präziser als bei klassischen Medien.
Landingpages, also genau auf eine bestimmte Zielgruppe abgestimmte Einzelseiten, die idealerweise möglichst hohe Abschlussraten generieren sind so alt wie das Onlinemarketing selbst. Seit einiger Zeit kann man auch immer öfters in der Tv Werbung, vor allem zu späterer Zeit auf den keleineren Privatsender das selbe Vorgehen beobachten. So werden z.B Dsl Preisvergleich Seiten, die nichts weiter als eine Landingpage mit noch nicht einmal ausführlichen Informationen zu den Anbietern darstellt, unter verschiedenen Domains beworben. Z.b. dsl-vergleich-supergünstig, Dsl-highspeed-vergleichen etc… Diese oftmals absurden Domain konstruktionen dienen wohl eher nicht dazu, das sich der User die Domain beonders leicht merken kann, sondern viel mehr der Werbeerfolgskontrolle des Werbetreibenden.
Wenn nun auf jedem Sender, bzw. für jeden Sendeplatz eine andere Domain beworben wird, kann der Affiliate letztenendes genau nachvollziehen, welcher Werbeblock welchen Erfolg generiert hat. Voraussetzung hierfür ist natürlich, das die Domain keine generischen Besucherströme aufweist. Das dürfte aber bei den meisten so konzipierten Projekten sowieso nicht der Fall sein.
Das gleiche Prinzip funktioniert natürlich nicht nur bei Dsl Anschlüssen, sondern bei nahezu allem, was Massentauglich und nicht zu spezifiziert ist. So werden z.b. auch billig Flug Angebote und Erotik Seiten häufig mit verschiedenen Domainendungen beworben. Dies taucht dann über kurz oder lang auch in den logs auf, wenn man zufällig zu solchen Begriffen rankt, da die User nach wie vor - vielleicht sogar mehr als je zuvor - das Google Suchfeld mit der Navigationsleiste des Browsers verwechseln. Oftmals wird vom Werbetriebenden - egal ob Affiliate oder Partnerprogrammbetrieber selbst - einfach ein .tv an den Portalnamen angehängt. Z.b. nowyoo.tv anstatt nowyoo.com oder aber auch amateurseite.net anstatt amateurseite.com. Auch für Fundorado wird nicht nur die Fundorado.com sondern im Tv zunehmend die www.Fundorado.net beworben.
Hierbei ist dann nach einiger Zeit eine genaue Zurodnung welcher Werbeblcok welchen Erfolg generiert hat natürlich nicht mehr möglich. Fürs Branding ist es dennoch wesentlich besser, als ständig irgendwelche neuen, zum Tiel Absurd anmutende Domain konstelationen zu bewerben.
Das war dann der August Eintrag - wenn auch erst am 31. Und das sogar fast komplett ohne xxx Keywords. Generiert zzt. sowieso fast keinen Umsatz - der Sommer ist gerade wohl einfach zu heiß.
15. Juli 2009 · Abgelegt unter Internet
Das automatisierte Einblenden von Keywords, über welche die Besucher von Suchmaschinen auf die Webseite gekommen sind, kann durchaus interessante Nebeneffekte haben.
Zum einen können die Keywords, über welche die Webseite am häufigsten gefunden wird durch das Search Phrases Plugin kompfortabel eingeblendet werden. Zum anderen ist es auch möglich einfach immer die letzten Suchbegriffe einzublenden über welche die Besucher auf den Blog gekommen sind.
Letzteres erzeugt durchaus interessante dynamische effekte, da immer wieder Suchbegriffe verwendet werden, auf die eigentlich überhaupt nicht optimiert wurde.
Kommt nun der Bot zufällig zu der Zeit vorbei, wo so ein Suchbegriff eingeblendet wird, kann durchaus ein dauerhaftes und auch besseres Ranking zum jeweiligen Begriff entstehen. Den wenn dieser bisher nur zufällig in irgendeinem Text erwähnt wurde, jetzt aber für den Bot dank Search Phrases x mal auf der Seite zu lesen ist, wirkt sich das u.U auf das Ranking aus.
Interessant ist hierbei natürlich auch, das der Bot in den seltensten fällen alle Seiten eines Blogs auf einmal Spidert, das bedeutet man bekommt durch das zeitlich versetzte Spidern eine Unmenge an neuen Keywords auf die Seite, einen gewissen Trafficstrom vorausgesetzt.
Wieviel, wie auch immer als Keywords eingebundene “letzte Suchbegriffe” eine Webseite verträgt, ohne das es als Keywordspaming deklariert wird, muß individuell getestet werden.
Natürlich ist das Öffentliche Einblenden der Suchgegiffe je nach Art der Webseite nicht immer angemessen. Sonst könnte es sein, das ohne Filter Massenhaft Porn, Sex und Erotik Suchanfragen auf der Webseite auftauchen. Das mag bei vilelen Blogs keine Rolle spielen, andere Webseiten wiederrum könnten hierdurch einen erheblichen Imageschaden davontragen.
Wie auch immer, zur Trafficgenerierung ist es vorallem bei Seiten welche schon über Traffic verfügen und gerne mehr haben möchten - und das sind wohl die meisten - zusätzliche Suchbegriffe zu besetzen, ohne darauf zu optimieren.
Die Sidebar hier auf Arisia ist gefüllt mit Suchanfragen aus dem Adultbereich - obwohl das bei wietem nicht den Hauptcontent des Blogs ausmacht. Nur wenige Beiträge enthielten hier und da mal Wörter wie Youporn, livecams oder Erotikfilme - und das meistens noch in einem anderen Kontext. Trozdem hat sich durch die oben beschriebene Dynammik ein regelrechtes Sammelsurium an Erotik Affinen Suchbegriffen ergeben unter welchen der Blog gefunden wird. Viele dieser Suchbegriffe wie z.b. www.FunDorado.net, Sexviedeo oder gratis private sexvideos kommen im regulären Content nirgends bisher nirgends, aber auch überhauptnirgends vor, dennoch Rankt die Seite allein durch die eingeblendeten Suchbegriffe zu diesen Keywords.
Eine ellegante Art, Porn Keywords in einem Artikel Unterzubringen, oder etwa nicht? :)
Also nochmals, das geht nicht nur für Keywords wie www.Fundorado.net Gutscheindcode, sex cams online, oder erotikfilme kostenlos, sondern natürlich auch für Heimwerkerbedarf und Kuckucksuhren. Da aber vom Volumen her das Verhältnis von Erotik Affinen Suchanfragen zu den Suchbegriffen auf die gezielt optmiert wurde meistens zu Gunsten ersterer ausfällt ist die “Gefahr” hoch, das bei nur wenigen “falschen” Keywords die Dynamik sehr schnell in Richtung One-Hand-Surfer Traffic geht.
Soviele verschachtelte Sätze für die paar Keywords…
4. Juni 2009 · Abgelegt unter Allgemein
Microsofts neue Suchmaschine ist online: Der Name ist kurz und einprägsam - Bing heißt die Buchungsmaschine, die den Suchmarkt neu mischen soll.
Seit einiger Zeit werden die wie Unkraut aus dem Boden schießenden neu Suchmaschinen euphorisch gefeiert, wenn auch meistens nach dem Launch die erste Euphorie ob der schlechten Ergebnisse schnell verflogen ist. Der Begriff eines “Google-Killers” war zuletzt auch im Zusammenhang mit Wolframalpha immer wieder zu lesen, wohlgemerkt vor dem Launch. Als Wolframalpha dann live war, erschien es auch den nach Google Konkurrenz rufenden Webmaster mehr als fraglich ob die User nun Scharenweise zu der Suchmaschine mit dem wohl ungeeignetsten Namen überhaupt wechseln würden.
Der Ruf nach Konkurrenz im Suchmaschinenmarkt hingegen ist nicht ganz ungerechtfertigt. Google, welches längst keine reine Suchmaschine mehr, sondern eher ein Allround Services Provider ist, hat vor allem auch in Europa Marktanteile knapp unter Monopolisten Status. Da würde es im Sinne eines belebten Marktes allmählich Zeit werden, das eine wirklich ernstzunehmende Konkurrenz anfängt, das Geschäft etwas zu beleben.
Wenn es überhaupt jemand in absehbarer Zeit schaffen sollte ab Googles Vormachtstellung im Suchgeschäft zu rütteln, kommen da nicht sehr viele Unternehmen in Frage. Nicht weil es an kreativen und kompetenten Köpfen mangeln würde - sondern weil die Gewohnheit der User Google zu nutzen nahezu nicht mit Neuerungen und Verbesserungen der Serps verändert werden kann. Nicht zuletzt weil die meisten Benutzer mit dem Begriff Serps überhaupt nichts anfangen können - und wohl meistens auch keine Qualitätsunterschiede feststellen können, wenn man sie darüber aufklärt was damit gemeint ist.
Es geht also nicht unbedingt um die Qualität der Suchergebnisse, wenn man nach einem Rezept sucht Google vom Suchmaschinen Thron zu drängen. Extrem schlechte Suchergebnisse, mit denen der User überhaupt nichts anfangen kann hätte sicherlich Auswirkungen - aber solange die Treffer ein Mindestmaß an Qualität aufweisen sind es wohl eher andere Faktoren.
Um die Sache beim Namen zu nennen: Das Werbebudget spielt, meiner Meinung nach die wichtigste Rolle überhaupt. Da die Majorität der Nutzer das Produkt an sich - und das ist das Interessante daran - überhaupt nicht bewerten kann, ist es, wenn ein Mindestmaß an Qualität vorhanden ist, einzig und allein die Effektivität der Werbemaßnahme die zum Erfolg bzw. zum Misserfolg führt.
Die Nutzerkompetenzen entscheiden (nicht)
Nun mag man einwenden das die Leute sehr wohl bewerten können ob ihnen eine Suchmaschine gefällt oder nicht. Was die direkte Usability und das Design angeht mag das wohl stimmen. Wenn wir aber mal versuchen unsere Seo bzw. Online Marketer Brillen abzunehmen - ist es nach wie vor so, das ein Verständnis wie Suchmaschinen funktionieren und was gute bzw. schlechte Suchergebnisse sind bei der Maße der User überhaupt nicht vorhanden ist.
Das stellt kein Abwerten der Userkompetenzen dar - es muß nicht jeder in allen Bereichen bewandert sein, hiermit soll lediglich ausgedrückt werden, das super Suchergebnisse allein höchstwahrscheinlich nicht ausreichen würden um Google Marktanteile in einem spürbaren Ausmaß abzugraben.
Zwar ist es richtig, das Googles Erfolgsgesichte auf guten Suchergebnissen beruht und als das Jahrtausend noch etwas jünger war konnte Google mit genau diesen den damaligen Marktführern die Benutzer wegschnappen. Das ist ein durchaus legitimer Ansatz, nur stehen diesem zwei Faktoren gegenüber, die man, möchte man eine Analogie in die heutige Zeit ziehen, nicht übersehen darf:
Als Google den ersten Boom erlebte war das Internet noch nicht das Massenmedium, welches es heute darstellt. Die Benutzer zu dieser Zeit waren meistens zu einem wesentlich höheren Prozentsatz Technikaffin. Das bedeutet, das in einem Markt der damals sowieso wesentlich überschaubarer war als er es heute ist, Qualitätsunterschiede eine viel gewichtigere Rolle spielten.
Der Zweite Faktor ist das Google damals tatsächlich um Welten bessere Ergebnisse als Fireball, Altavista und Co lieferte. Ob es heutzutage für einen Konkurrenten möglich wäre, um Welten bessere Suchergebnisse als Google zu liefern, wage ich zu bezweifeln.
Annähend gleich gute, oder zumindest nicht viel schlechtere liefert derzeit z.b. Yahoo und noch ein, zwei andere. Aber graben die damit Google Marktanteile ab? Das Gegenteil ist der Fall.
Wenn sich Microsoft beim Thema Suchmaschinen auch nicht allzu sehr mit Ruhm bekleckert hat, kann man in Bing durchaus einen kleinen Hoffnungsschimmer am Horizont des Suchmaschinenmonopols erkennen. Ich hätte mir nicht träumen lassen, einmal ein Microsoft Produkt als Hoffnungsschimmer zu klassifizieren.
Wenn also Microsoft nicht ausreichend Werbebudget zur Verfügung steht - wem bitteschön dann?
Erste Testbereichte zu Bing gibt’s bereits, dazu möchte ich in diesem Posting nicht mehr viel schreiben - außer das ich die bisher gesehene Qualität der Ergebnisse für durchaus ausreichend halte um vielleicht nicht von einem “Google-Killer”, aber durchaus von einer belebenden Konkurrenz sprechen zu können.
23. Mai 2009 · Abgelegt unter Webmaster
Die verschiedenen Vergütungsmodelle bei Partnerprogrammen haben alle Vor- und Nachteile. Sowohl für den Affiliate, als auch für den Partnerprogrammbetreiber.
Wer kurzfristig viel Geld verdienen möchte, der is mit lead bzw. sale Vergütungen gut bedient. Lifetime Provisionen eignen sich eher zum aufbauen eines kontinuierlichen, langfristigen Einkommens. Es liegt in der Natur der Sache, das lebenslange Provisionen pro Bestellung oder Verkauf niedriger ausfallen, als Einmalprovisionen.
Wer also Lebenslang an den Einkäufen eines vermittelten Kunden partizipieren möchte, sollte darauf achten, das die Partnerprogramme auch entsprechende Produkte bzw. Dienstleitungen anbeiten die regelmäßig konsumiert werden.
Ein Beispiel: Würde Amazon ein Lifetime Partnerprogramm anbieten, währe das für Affiliates -eine entprechende prozentuale Beteiligung vorausgesezt - eine wahre Goldgrube. Den wenn ein Kunde erstmal bei Amazon registriert ist, wird er in vielen Fällen immer wieder Artikel über seinen Account bei Amazon einkaufen.
Anderst sieht das z.B bei online Versicherungen oder Tagesgeldkonten aus. Hier würde es wenig Sinn machen Lifetime Partnerprogramme anzubieten, da Kunden i.d.R. nicht immer wieder bei der gleichen Versicherung oder Bank Verträge abschließen werden. Hier ist also eine hohe einmal Provision rentabler.
Lifetime Partnerprogramme sind also dann rentabel, wenn die Konsumenten die Dienstleistung oder das Produkt immer wieder konsumieren und dabei möglichst dem einen Anbieter treu bleiben.
Für Affiliates beiten geeignete Partnerprogramme mit Lifetime Provisionen langfristig äußerst interessante Verdienstmöglichkeiten, allerdings ist dieses Vergütungsmodell im deutschsprachigen Internet eher die Ausnahme. Lediglich einige Abo Partnerprogramme, diverse Onlineshops und Nischenanbieter bieten dieses Vergütungsmodell an.
Anderst sieht es bei Erotik Partnerprogrammen aus. Hier gibt es zahreiche große Anbeiter, welche auf eine Lifetime Vergütung setzen. Zum einen sind es auch hier wieder Abo Modelle, wo der Webmaster solange mitverdient wie das Abo des geworbenen Benutzers läuft. Zum andern sind es Coin Verkäufe, mit welchen sich die Benutzer Zugang zu bestimmten Inahlten - z.b. Videos, Livecams oder Bildern - freischalten.
Weltweit zählen Partnerprogramme mit Liftime Vergütung in den Bereichen Glücksspiel, Erotik und auch Forex zu den lukrativsten. Pokerräume verprovisionieren geworbene Spieler i.d.R. mit mittleren 2 stelligen Prozentzahlen. Und das nicht auf die Gewinne oder Verluste von geworbenen Spielern, sondern auf die Einzahlungen! Wenn man das auf nur ein paar huntert geworbene Pokersieler hochrechnet ergeben sich exorbitante Zahlenspielereien.
Forex ist in Deutschland eher noch ein Nischenprodukt und nichts anderes als Devisenspekulationen. Auch hier gibt es Partnerprogramme, welche dauerhaft prozentuale Beteiligungen an den Umsätzen geworbener Spekulaten auszahlen.
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