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Arisia.de

Intergalactic Online News Services

Selbstverständlich sind die von Google für den User angebotenen Dienstleistungen kostenlos. Und einem geschenkten Gaul schaut man bekanntlich nicht ins Maul.
Doch kann man dieses Sprichwort tatsächlich so auch auf Google Mail anwenden?
In Form von Nutzerdaten erhält Google durchaus eine Form von Bezahlung und auch Werbung wird in Google Mail eingeblendet. Diese ist zwar nicht so penetrant, wie bei vielen anderen kostenlosen Email Diensten, aber dennoch vorhanden.
Nun nimmt Google immer mal wieder Design Veränderungen vor. Sei es bei der Web Suche, der Bilder Suche, oder auch bei den zahlreichen anderen Services.

Wem es nicht passt, kann ja zu einem anderen Anbieter gehen.

Selbstverständlich ist auch das richtig. Nun hat Google aber nicht ohne Grund eine derartige Marktmacht erreicht. Der Technologie Vorsprung zu Mitbewerbern macht einen Wechsel nicht immer ohne weiteres möglich.

Google hat selbstverständlich, wie jedes andere Unternehmen auch, wohl jederzeit das Recht, Layout und Funktion der Angebotenen Dienste zu ändern. Alles andere wäre fatal.

Darauf wird bei Google auch in den “wichtigsten Nutzungsbedingungen” hingewiesen. Hier ist unter der Rubrik “Die Google-Services” u.a. zu lesen

Unsere Services werden von uns permanent verändert und verbessert. Wenn Sie Angst vor Veränderung haben, dann sind Sie bei uns falsch.

Angst vor Veränderungen? Nunja, lassen wir das mal…
Aber sehr schön zu lesen ist, dass Google selbst davon spricht das Services “permanent verändert und verbessert” werden.

Manchmal kann man sich des Eindrucks nicht verwehren, dass verändern und verbessern, nicht immer Hand in Hand gehen. Aber auch das lässt sich objektiv wohl kaum bewerten.

Ginge man einmal fiktiv davon aus, die Benutzer würden nicht inderekt über Nutzerdaten und Werbeeinnahmen zur Finanzierung der Services beitragen, sondern über eine monatliche, direkt zu entrichtende Gebühr. Würde dann wohl ein nicht optionales “Designupdate” in den Email Accounts durchgeführt werden?

Warum das neune Design nicht optional sein soll, kann wohl nur gemutmaßt werden. Corporate Identity? Höhere Erlösse durch besser positionierte Werbung? Bessere Usability (Das könnte der User auch selbst entscheiden)?

Es scheint so, als ob ein Email Dienst als etwas “persönlicheres” wahrgenommen wird, als andere Services, wie eine Web- oder Bildersuche. So banal es klingen mag: Beim abrufen von Emails, werden Benutzer persönlich angesprochen, beim verfassen gehen sie selbst aktiv vor – viele User nutzen das Internet ansonsten nach wie vor oft als reines Lesemedium, ohne selbst Inhalte einzustellen.
Über Emails werden teilweise sensible und auch sehr private Informationen verschickt – die man weder in Foren einstellen würde, noch per Instant Messenger versenden kann.

Häufig beginnen Internetsitzungen mit dem Abrufen der Emails und erst dann wird weiter in die Tiefen des www abgetaucht.

Zusammenfassend kann man wohl nur feststellen das Google natürlich jederzeit das gute Recht hat, dass Design des Email Services ändern. Zu beurteilen ob dieses nun besser oder schlechter ist, scheint stets subjektiv.

Es wäre nur schön, wenn man den Benutzern die Kompetenz zugestehen könnte, den Mehrwert selbst zu erkennen und ggf. auszuwählen. Dies mag bei komplexen Technologien, wie beispielsweise der Suchmaschine, nicht ohne weiteres möglich sein.
Bei einem Email Dienst könnte eine optionale Rückkehr zum gewohnten Handling wohl durchaus zugestanden werden.

Im neuen Design ist derzeit (14.12.) noch bzw. wieder die Möglichkeit gegeben vorübergehend zum alten Design zu wechseln (Einfach auf das Zahnrad klicken und “Vorübergehend zurück zum alten Design wechseln”" auswählen).

Wer nicht jeden Morgen seinen Pc hochfahren möchte um neue Emails abzurufen, kann diese auch komfortabel direkt über den Drucker empfangen. Die Funktionsweise ist hierbei ähnlich wie bei einem herkömmlichen Fax. Eine Internetverbindung ist selbstverständlich trozdem nötig.

Wie funktioniert das ganze?

Moderne Netzwerkdrucker bieten teilweise die Möglichkeit Faxe direkt über das Netzwerk zu empfangen, also so dass der Drucker nicht direkt an die Telefonanlage angeschlossen werden muss. Die eingehenden Faxe werden hierzu an eine vom Druckerhersteller für das Gerät individuell vergebene Emailadresse weitergeleitet. Wenn nun der Drucker über das Netzwerk Internetzugriff hat, können die Faxe auch dann empfangen werden, wenn kein Telefonanschluss in der Nähe des Druckers ist. Das gleich gilt selbstverständlich auch für herkömmliche Emails. Man kann z.B. seine bestehende Email einfach an die Emailadresse des Druckers weiterleiten und eingehende Mails werden direkt ausgedruckt.

Diese Möglichkeit dürfte auch für Menschen interessant sein, welche ihren Emailaccount nur sporadisch abfragen, aber dennoch über eingehende Mails sofort informiert werden möchten. Natürlich besteht auf diese Weise, wie fürher bei alten Faxgeräten der Nachteil des hohen Papierverbrauchs.
Aber es soll ja auch im Jahr 2011 noch Leute geben, die Computer nicht ganz so gerne nutzen…

Ganz egal ob man mangels eines zur Verfügung stehenden Breitband-Internetanschluss, oder um die anfallenden Gebühren des Kabelnetzbetreibers auf Satelliten Technologie umsteigen möchte – am Anfang steht zunächst meistens die Frage ob am Standort überhaupt Satellitenempfang möglich ist.

Zunächst einmal gilt dass eine direkte (theoretische) Sichtverbindung zum Satellit unabdingbar ist. Sollten also Gebäude oder Berge zwischen gewünschtem Empfangsort und Satellit liegen, wird aller Wahrscheinlichkeit nach ein Empfang nicht möglich sein. Anders sieht es schon bei Bäumen oder Sträuchern aus. Hier können die Signale (mit viel Glück) noch in ausreichender Qualität ankommen.
Wenn vom Standort aus zwar eine freie Sicht zum Satelliten besteht, aber keine Möglichkeit gegeben ist die Satellitenantenne außen anzubringen, besteht noch die Option diese hinter dem Fenster, also im Raum zu installieren. Hierbei ist der Empfang allerdings auch wieder Glückssache, da das Fensterglas – abhängig von dessen Zusammensetzung – das Signal ebenfalls dämpft.

Idealerweise wird eine Satellitenantenne also im Freien und mit freier (theoretischer) Sichtverbindung zum Satelliten angebracht.
Auf der Seite dishpointer.com kann man anhand einer beliebigen Adresse in Verbindung mit Google Maps ganz einfach ermitteln, in welcher Richtung sich der Satellit vom Standort aus befindet. Auf diese Wiese lässt sich schon vor dem Kauf einer Satellitenanlage relativ präzisse ermitteln, ob die Sicht zum gewünschten Satelliten frei ist.

Der ein oder andere mag sich daran erinnern: Vor einigen Jahren war es durchaus Mode kleine Bilder direkt neben den Adsense Anzeigen zu platzieren. Diese erhöhten einerseits die Aufmerksamkeit des Users, andererseits die Klickraten. Google schob damals diesem Vorgehen einen Riegel vor, wie wir auch auf diesem Artikel von 2006 berichtet haben.

Ähnlich gelagert ist nun der aktuelle Hinweis, der per Mail von Adsense kam, worin Betreiber von Flash basierten Onlinespielen aufgefordert werden

AdSense für Content Anzeigenplatzierungen, die sich neben Flash Games befinden und daher zu ungültigen Klicks führen können, zu überprüfen und falls noch nicht geschehen, schnellstmöglich Änderungen vorzunehmen.

Hierzu wird empfohlen,

die Anzeigen mit einem Abstand von mindestens 150px zum dynamischen Flash-Inhalt oder Game Player zu platzieren.

Für Betreiber von Flashgame Webseiten, welche zur Monetarisierung Google Adsense einsetzen, dürfte diese Neuerung durchaus einige Herausforderungen bergen. Googles Interesse versehentlich generierte Klicks einzudämmen, scheint aber auch im Hinblick auf die Werbetreibenden durchaus gerechtfertigt.

Weitere Informationen gibt es im Inside AdSense Blog.

Beim streamen von Videos werden technisch gesehen Daten gleichermaßen übertragen wie bei einem Download. Eine Unterscheidung zwischen streamen und herunterladen ist also ungenau, denn ein Download findet in beiden Fällen statt.
Wer also nach “Flash Videos herunterladen” sucht, möchte i.d.R eine Möglichkeit finden Flash Videos dauerhaft abzuspeichern. Ein Download finden schon beim bzw. vor dem abspielen des Videos statt.
Eine mögliche Unterscheidung zwischen Download und Stream wäre, dass beim Streamen die Daten unter Umständen nur in einen temporären Zwischenspeicher abgelegt werden – wobei dieser sogenannte cache in den meisten Fällen ohne weiteres kopiert und somit dauerhaft verfügbar gemacht werden kann. Ein weiteres Kriterium für einen Stream könnte die Möglichkeit sein beispielsweise Filme schon während des Downloads anzusehen und nicht abwarten zu müßen bis der Film komplett heruntergeladen wurde. Wobei dies (mit entsprechenden Programmen) bei nahezu allen online verfügbaren Video Inhalten möglich ist.
Nur eins ist sicher: Wer Inhalte – ganz egal ob Videos, Webseiten, Filme, Bilder oder Musik über das Internet aufruft und diese dann auf dem Pc Bildschirm betrachtet, hat diese heruntergeladen. Sonst könnten sie nicht betrachtet werden. Ob man dies nun Streaming, surfen oder sonst wie nennt – es sind schlichtweg alles Downloads.
Da Onlinestreams in manchen Fällen auch nur online konsumiert werden sollen bzw. die Plattformbetreiber nicht wollen, dass die Filme dauerhaft gespeichert werden, liest man immer wieder von einer künstlich herbeigeführten Unterscheidung zwischen Streaming und Download.
Ein Stream im Internet ist aber nicht zu vergleichen mit einer Fernseh- oder Radiosendung (über die klassischen Verbreitungswege wie Kabel, Antenne oder terrestrisch). Den die Rundfunkübertragungen erfolgen unidirektional, das Internet funktioniert jedoch Bidirektional.
Wer nun Filme oder Musik nicht nur temporär, sondern dauerhaft abspeichern möchte, kann hierzu einfache Onlinetools verwenden. File2Hd.com bietet beispielsweise die Möglichkeit anhand einer eingegebenen URL die exakte Adresse zu einem Video auszulesen. Hierzu einfach die Adresse, welche in der Browserleiste bei Aufruf eines Videos zu sehen ist in das Formular bei file2hd kopieren und die Webseite gibt die exakten Links zum herunterladen der Datei an.

Im Interneterotik Bereich ist nahezu schon jede Nische gut bedient. Es scheint tatsächlich schwierig, in Zeiten von kostenlosen Tubes wie youporn, redtube oder xxxhamster (und wie sie alle heißen;) Benutzer dazu zu bewegen Geld für Erotik Videos auszugeben. Zwar ist die Qualität bei manchen xxx streams nicht die beste, allerdings scheinen – wie auch die Userzahlen dieser Portale zeigen – die meisten Benutzer mit der Qualität durchaus zufrieden. Pornos in HD Qualität ist zwar ein netter Werbeslogan, ob diese aber wirklich einen derartigen Mehrwert bieten, dass man(n) dafür bereit ist Geld auszugeben, bleibt eher fraglich.
Livecams und Sexkontaktportale stellen immer noch einen interessanten Markt im Adult Business dar, da ein wirkliches Liveerlebnis eben nur möglich ist, wenn auf der anderen Seite jemand vor der Cam ist. Das lässt sich per kostenlosem Stream, oder per Download von einem Filehoster nicht simulieren. Das Modell der Sexkontaktportale (oder für die ganz Seriösen unter den Lesern – „Kontaktbörsen“) lässt sich ebenfalls nur schwer ins kostenlose www übertragen – zumindest wenn ein gewisser Qualitätsstandard aufrecht erhalten werden soll.
Etwas wirklich Neues im geschäft mit der Onlineerotik zu finden, für das Kunden bereit sind Geld auszugeben gestaltet sich also ziemlich schwierig. Der Erotik Partnerprogramm Anbieter Partnercash hat mit dem neuen Portal Saboom eine (zumindest deutschsprachige) Marktlücke scheinbar gefüllt. Das neue an Saboom ist, dass hier der User (scheinbar) live und interaktiv auswählt, was in den Pornos als nächstes passieren soll – Porno 2.o sozusagen.
Für den gesättigten Online Erotik Konsumenten vielleicht eine willkommene Abwechslung, für die bei guter Umsetzung der ein oder andere User, der für gestreamte Pornovideos schon lange kein Geld mehr ausgeben würde evtl. doch noch bereit ist zu bezahlen. Der entsprechende Spaßfaktor, der durch die Interaktivität und die (scheinbare) Einflussnahmen ins Geschehen entsteht ist hierbei sicherlich nicht zu vernachlässigen. Es geht also nicht mehr so sehr ums plumpe streamen von Pornos, sondern darum den Spieltrieb zu wecken, oder zumindest stark mit einzubeziehen.
Pornotainment sozusagen.

Bei manchen WordPress Themes tauchen verschlüsselte Links zu teilweise eher dubisiosen Seiten auf. Diese Links stammen meistens nicht vom original Autor der Themes, sondern wurden nachträglich von dritten eingefügt.
Das der Backlink zum Designer, welcher ein tolles WordPress Design erstellt hat eingebaut belibt ist Ehrensache. Das man gleichzeitg aber, zwangsweise auf x kommerzielle Seiten, oft aus dem Hostig, Erotik oder Glücksspielbereich Linken soll – und das auch noch Sidewide ist eine Zumutung und meistens höchstwahrscheinlich nicht im Sinne des Erstellers.

Verschlüsselte footer.php Dateien – dort sind die Links meistens eingebettet – kann man ganz simpel “befreien”:
Einfach das Theme aktivieren und im Browser aufrufen.
Dannach den Quelltext der Seite aufrufen und den Teil der im Footer steht herauskopieren und die verschlüsselte footer.php damit ersetzen.
Dies funktioniert nahezu immer, da der Browser den Code entschlüsselt erhalten muss um ihn richtig darstellen zu können.
Es gibt durchaus Designer, welche Partnerschaften mit anderen Webseitenbetreibern abgeschlossen haben und deshalb in ihre Themes Links mitenbauen. Alle voreingebauten Links eines Themes einfach auszubauen ist nicht im Sinne des Gedankens der hinter frei zur Verfügnung gestellten Designs steht.

Das Internetsperren keine wirklichen Sperren, sondern (zumindest im Westen) meist ein Instrument der Political Correctness oder der Bevormundung sind, ist hinreichend bekannt.
Die Sperren können selbst von Laien innerhalb kürzester Zeit umgangen werden. Anleitungen hierzu finden sich genügend im Netz.

Wer auf die Schnelle schauen möchte, ob eine Internetseite tatsächlich nicht erreichbar ist, oder ob nur über den eigenen Internetzugang keinen Zugriff besteht, kann auf der Seite downforeveryoneorjustme.com mit nur einem Klick nachschauen. Hierzu muss einfach die entsprechende Url in das Formular eingegeben werden und es wird sofort ausgegeben, ob die Seite nur über den selbst genutzten Internetzugang, oder auch über andere Internetzugänge nicht verfügbar ist.

Und wenn manch einer im Büro feststellen wird, dass Youtube gar nicht jeden Wochentag von 8 Uhr – 16.30 Uhr down ist, sondern der Chef nur nicht so gerne möchte, dass die Mitarbeiter während dieser Zeit Videos anschauen, kann den Zugang zu youtube ganz einfach wieder herstellen.

Scheinbar sind Gutscheincodes für MydirtyHobby sehr beliebt. Zumindest wenn man die Suchbegriffe der vergangenen Monate analysiert. Dieser Traffic ist eigentlich etwas verwunderlich, da sich dieser doch durchaus recht gut Monetarisieren lassen dürfte, da der Gutscheincode schon bei der Anmeldung bei my-dirty-hobby abgefragt wird. Das hat dann zur Folge, dass man User erhält, welche definitiv die Absicht haben sich dort anzumelden und diese somit gut werben kann. Ob diese Gutscheine auch noch nach der Anmeldung im Memberbereich von mydirtyhobby, oder nur bei der Anmeldung einlösbar sind, weiß ich, mangels Mitgliedschaft in diesem Portal, nicht.

Nun ja, bisher wurde my-dirty-hobby im Content von Arisia nur 2-mal erwähnt. Beides male in Beiträgen aus dem Jahr 2008 und auch diese hatten die Erotik Community nicht zum Hauptthema, vielmehr wurde Mydirtyhobby eher beiläufig erwähnt.

Diese Suchbegriffe in Verknüpfung mit Gutscheinen und Gutscheincodes und den verschiedenen Schreibweisen des Portals ist also Contentseitig kaum zu erklären. Vielleicht hängt es auch damit zusammen, dass die Gutscheincodes erst vor kurzem eingeführt wurden, was ich nicht überprüft habe.
Aber da wir schon mal dabei sind, liste ich hier gerne zwei, drei verschiedene Keyword Combos auf…
my dirty hobby gutscheincode
dirty hobby anmeldung
gutscheincode mydirtyhobby
gutschein mydirtyhobby
… mal sehen was passiert

Da die Contentmühlen derzeit etwas langsamer mahlen, veröffentliche ich einfach mal auszugsweise einen alten Praktikumsbericht. Bevor dieser im Datennirvana der 5000 externen Festplatten verschwindet. Und schließlich ist es ja uniqe Content. Zumindest die Stellen, welche ich hier reinkopiere ;)
Der Text ist stark gekürzt, dafür aber voll mit Onlinemarketing Keywords*.
…und ja, der Bericht ist so geschrieben, das er von einem Laien nachvollzogen werden kann. Mir ist also schon klar das Onlinemarketer und Seostars an dieser Stelle nichts Neues erfahren werden. Ich brauche dazu keine Emails!
Wem es langweilig wird kann ja ne runde Socialmedia.Twitter.Apps.Hypen gehen…

Einführung

Da der Onlinewerbemarkt immer noch ein relativ junger und zugleich einem stetigen Wandel unterworfener Markt ist, gibt die Größe und das lange Bestehen eines Unternehmens hier einen sehr deutlichen Hinweis auf die Nachhaltigkeit der geleisteten Arbeit. Einer der Gründe hierfür ist, das für eine Vielzahl von Onlinemarketing Aktivitäten kaum Startkapital notwenig ist und somit jeder, der über entsprechendes Wissen verfügt auf dem Markt mitmischen kann. Dies bedeutet, den Agenturen stehen Ein-Mann Unternehmen Gegenüber, welche in den einzelnen Teildisziplinen soviel Kompetenz aufweisen, wie sie mit einem angemessenen Aufwand kaum auf die operativen Mitarbeiter der Agenturen übertragen werden kann.

Da viele Kunden aber gerne einen Ansprechpartner haben und sich bei einer Firma mit vielen Mitarbeitern oft besser aufgehoben fühlen, als bei einem Ein-Mann Unternehmen, stellen letztere trotz der häufigen fachlichen Überlegenheit nur selten eine direkt Konkurrenz dar. Onlinemarketing Agenturen nehmen also zum Großteil managende Aufgaben wahr.

Was ist Affiliate Marketing

Affiliate Marketing ist schlicht die Schnittstelle zwischen Unternehmen, welche Produkte oder eine Dienstleistungen verkaufen möchten auf der einen Seite und den Webseitenbetreibern (Affiliates) auf der anderen Seite. Die Affiliates erhalten für Verkäufe welche über deren Webseite generiert werden eine Provision. Um welches Produkt es sich hierbei handelt ist für den Affiliate zunächst zweitrangig, da die Endkunden Abwicklung ausschließlich vom Partnerprogramm Betreiber durchgeführt wird.
Als Affiliate Manager betreut man die Affiliates, welche z.B. Werbemittel und Produktdaten benötigen und ist für den reibungslosen Ablauf der Partnerprogramme verantwortlich. Außerdem fungiert der Affiliate Manager als Bindeglied zwischen Partnerprogramm Betreiber, Partnerprogramm Netzwerk und Affiliate.

Gerade für kleinere Unternehmen, welche keine eigene Marketing Abteilung haben oder wenn die Expertise im Bereich Onlinemarketing fehlt, kann es sich lohnen ihr Partnerprogramm von einer externen Agentur betreuen zu lassen. Hierbei entsteht eine Win-Win-Situation, da sowohl der Kunde, als auch der Affiliate von einer professionellen Programmbetreuung profitiert.

Fazit

Die Symbiose aus einem extrem dynamischen und schnelle wachsenden Markt, den fortlaufenden Veränderungen und vor allem der Möglichkeit ohne viel Grundkapital viel bewegen zu können, macht den Onlinewerbemarkt zu einem der spannendsten Märkte des noch jungen Jahrtausends.
Profitieren kann davon jeder der möchte, das Monopol der Meinungspublikation der klassischen Massenmedien schwindet und das Internet wird selbst, langsam aber stetig, zu einem immer einflussreicheren Massenmedium. Lediglich, der auch eingangs angesprochene Hierarchie unterschied ist kaum vorhanden. Oder anders formuliert: Im Internet zählt der Faktor Wissen wesentlich mehr als das Kapital im Hintergrund oder die Gesellschafts- bzw. Firmenhierarchischen Strukturen.
Hier gewinnt Kompetenz. Und das auch ganz ohne Gönner, Förderer Banken-Kredite oder obligatorische Hochschulabschlüsse.

*Keyword: Bei der Suchmaschinenoptimierung Schlüsselwörter, welche dazu beitragen sollen, das die Suchmaschine die Webseite zu bestimmten Wörtern gut plaziert. Beliebte Keywords sind z.b.: free pornofilme, gratis ficken oder auch schlichtweg alles mit kostenlos [menschlicher Trieb].
Besonders interessant sind vor allem Texte zu lesen, welche nur deswegen erstellt wurden, um der Suchmaschine eine gute Keyworddichte zu bieten. Einfach mal den Kedit, Versicherungs- und Fianzbereich anschauen. Richtig spannend wirds dann ab Seite 3 in den Serps, wenn die 10 mal umformulierten Texte immer holpriger und holpriger werden und der Autor so überhaupt gar kein bisschen Ahnung von dem hat, über was er da schreibt.
TagWolke: gratis [Trieb] ohne anmeldung [Trieb] umsonst [Trieb] kostenlos[treiben (variieren muß schon mal sein... ;)]