Archiv - Oktober, 2007
28. Oktober 2007 · Abgelegt unter Webmaster
Textlinkads.com hat ein neues cpc Programm mit dem Namen Shoppingads herausgebracht. Bisher läuft das ganze noch als Beta Test und ist vorerst nur für eingeladene Webmaster zugänglich. Darunter befinden sich auch schon einige Betreiber deutschspreachiger Webseiten.
Im Gegensatz zu AuctionAds werden bei Shoppingads.com keine Auktionen sondern wie der Namen schon vermuten lässt Onlineshops beworben. Shoppingads arbeitet jedoch nicht Kontextbezogen, allerdings können Keywords festgelegt werden.
Die Werbemittel von Shopingads.com dürfen auch auf Webseiten mit Adsense eingesetzt werden und lassen sich optisch auf ähnliche Weise anpassen.
Ausbezahlt wird über Paypal ab einem Guthaben von 50 Euro. Des Weiteren wird man innerhalb der ersten 6 Monate mit 5 Prozent an den Werbeeinnahmen der geworbenen Webmaster beteiligt.
27. Oktober 2007 · Abgelegt unter Internet
Google verteilt derzeit Weihnachtsgeschenke. Zwar werden sich die meisten überführten Linkverkäufer nicht so recht darüber freuen können, die Käufer hingegen werden oftmals mit attraktiven Preissenkungen belohnt:
Das aktuelle Pr Update ist noch nicht abgeschlossen, dennoch scheint der Trend festzustehen: Der grüne Balken wird kürzer. Google hat die großen Pr staken Seiten, welche mit einem akzeptablen Personalaufwand noch manuell zu kontrollieren sind fast alle abgewertet. Sogar Youtube das zum Google Imperium gehört ist von Pr8 auch Pr3 (!) gefallen.
Ob das tatsächlich so beabsichtigt ist bzw. so bleibt ist natürlich noch nicht klar, was hingegen klar zu sein scheint ist eine größere Algorithmus Änderung die hinter dem Pr Update steckt.
Auch die ehemaligen Pr10 Seiten Yahoo.com, Microsoft.com und der W3 Validator wurden um einen Punkt heruntergesetzt. Myspace und die NewYork Times hingegen konnten beide einen Pr Punkt zulegen auf 8 bzw. 9 Punkte.
Diese Steigerungen sind aber eher die Ausnahme bei diesem Pr update. Sehr viele Seiten im grünen Mittelfeld mußten zum teil deutliche Herabstufungen hinnehmen zum Teil auch trotz starken Linkwachstums seit dem letzen Update.
Das der Algorithmus zur Pr Berechnung natürlich immer wieder angepasst werden muß um zu vermeiden das die Toolbar irgendwann nicht mehr ausreicht um den grünen Balken darzustellen steht außer Frage.
Diese Update aber scheint mehr als nur die intervallmäßige notwendige Korrektur zu sein.
Direkte Auswirkungen auf das Ranking sind noch nicht zu beobachten, das wäre aber auch sehr merkwürdig, da der öffentliche Pr durch die nur sporadisch erfolgende Aktualisierung dem Google internen wohl immer einiges hinterher ist.
Auch bei einigen bekannten Seiten hierzulande wurde die grüne Pracht gekürzt: Golem und Netzzeitung.de sind beide gefallen ob dies in Zusammenhang mit verkauften Links steht, darüber darf jeder selber spekulieren.
Die großen Linktauschbörsen jedenfalls haben teilweise die Preise schon dementsprechend nach unten korrigiert. Vielleicht ist gerade jetzt nicht der schlechteste Zeitpunkt für alle die sich zum Weihnachtsgeschäft noch mit starken Links von gut rankenden aber nicht mehr ganz so Pr starken Seiten eindecken möchten.
Wenn Google schon freundlicherweise die Preise drückt…
22. Oktober 2007 · Abgelegt unter Allgemein
Google hat im dritten Quartal 2007 teilweise nahezu 20 Prozent Kursgewinn pro
Monat verzeichnet.
Der Verdienst des Suchmaschinenbetreibers ist im dritten Quartal 2007 auf 1,07
Mrd. U.s. Dollar nach Steuern angestiegen. Verglichen mit dem selben
Vorjahreszeitraum ist das eine Steigerung von 46 Prozent.
Auch der Umsatz konnte mit einem Plus von 57 Prozent sogar noch stärker
angehoben werden: Auf 4,23 Mrd. U.s. Dollar.
Mit einem Marktanteil von derzeit knapp über 60 Prozent aller Suchanfragen und
einer hervorragenden Positionierung in vielen Schlüsselbereichen der neuen
Medien, wird der Google Aktie auch für die Zukunft eine gute Entwicklung
prognostiziert:
„Es ist wirklich schwer ein Unternehmen zu finden, das am Kreuzungspunkt von
so wichtigen Trends steht“, erklärte Erick Maronak, der die Anlageentscheidungen
bei Victory NewBridge Capital Management in New York verantwortet.
Google: Allein auf weiter Flur
10. Oktober 2007 · Abgelegt unter Internet
Die Global Name Registry, welche die .name Domains verwaltet hat die Abfrage der
Whois Daten kostenpflichtig gemacht. Obwohl die .name Domains bisher eher ein Schattendasein führen könnte diese Beschränkung in der öffentlichen
Whois Abfrage für neuen Aufwind für die im Jahr 2000 eingeführte Domainendung sorgen.
Das die Domainendung durch diese Hürde in der Abfrage zunehmend für Kriminelle Aktivitäten benutzt wird, wie von mancher Stelle befürchtet wird ist wohl eher als Augenwäscherei zu betrachten, da nach wie vor die Inhaberdaten öffentlich abgefragt werden können, nur eben kostenpflichtig.
Zweifelsohne ist dies ein guter Schritt in die richtige Richtung den Adress- und Whois Missbrauch mittels den Daten die bei den entsprechenden Nics hinterlegt sind kommen
offensichtlich vor.
Oft ohne das die betroffene Person dies überhaupt merkt:
Über die whois Suche bei der denic beispielsweise kann jeder, überall auf der Welt die Adresse eines Inhabers einer .de Domain ermitteln. Nahezu ohne Restriktionen lassen sich so Datensätze mit kompletter Anschrift, email Adresse, Telefon- und Faxnummer gewinnen. Da beispielsweise für .de Domains ein Ansprechpartner in Deutschland Pflicht ist, können sich nun Personen von überall auf der Welt illegaler
Weise mit den Whois Daten einer anderen Domain eine eigene .de Domain registrieren. Da manche Provider überhaupt keine
Verifikation des Bestellenden durchführen und evtl. auch noch online Bezahldienste wie Paypal erlauben, kann eine derartige Domain mit fremden Whois Daten relativ lange bestand haben. Meist wird lediglich die email Adresse richtig angegeben, so das der Dritte eine Reibungslose online Kommunikation mit dem Provider führen kann.
Diese Art des Whois Missbrauch ist nahezu nicht feststellbar, da die Nics (richtigerweise) keine Möglichkeit einer Rückwärtssuche bieten, so das man in der Regel nicht feststellen kann, wenn ein dritter eine Domain auf den eigenen Namen bzw. die kompletten Daten registriert hat.
Dies ist natürlich nicht nur bei .de Domains, sondern bei den allermeisten Topleveldomains der Fall. Natürlich ist die Verwendung der Daten, welche aus Whois Abfragen gewonnen werden können auch für viele weitere Szenarien denkbar.
Obwohl manche Tld’s wie zum Beispiel .to ganz ohne öffentliche Whois Abfrage auskommen, kann auch eine
kostenpflichtige Datenabfrage zumindest wieder eine kleine Hürde darstellen. Das hierdurch
Kriminalität gefördert wird scheint ein Scheinheiliges Argument zu sein, da die Inhaberdaten der Registrierungsstelle nach wie vor bekannt sind, nur eben nicht völlig ungeschützt von außen abfragbar.
Wird eine Domain sowieso mit falschen Daten registriert, spielt es nahezu keine Rolle ob diese von außen abfragbar sind oder nicht. Nur würde der
Whois Missbrauch schon dadurch erschwert, das nicht jedermann weltweit und jederzeit mit nur wenigen Klicks an die komplette Adresse und
Telefonnummer jedes Domaininhabers herankommt.
8. Oktober 2007 · Abgelegt unter Webmaster
Adultfriendfinder hat ein interessantes Halloween Special, bei dem die Provision pro Bestellung weiter erhöht wurde. So erhält man derzeit für Erstbestellungen im dementsprechenden Partnerprogramm $95 anstatt der bisher üblichen $85.
Auch die Provision für Cams.com wurde von $110 auf $120 erhöht.
Desweiteren laufen einige andere Verschenkaktion, Anmeldungs- und Einkommenswettbewerbe bei denen insgesamt $150.000 extra ausgezahlt werden.
Weitere Informationen zum Adultfriedndfinder Partnerprogramm finden Sie direkt auf der Seite Adultfriendfinder.com unter der Rubrlk Anmeldung als Affiliate. Hier können über einen Account die Partnerprogramme von alt.com, friendfinder.com, adultfriendfinder.com, asiafriendfinder.com, amigos.com und cams.com beworben werden.