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Archiv für November 2007

Wer bereits die lukrativen Partnerprogramme des Adultfriendfinder.com Netzwerks bewirbt ist per Newsletter über die aktuelle $20k Extra on Top Aktion informiert worden.
Sowohl Friendfinder als auch die anderen benannten Webseiten im Netzwerk Cams.com, Alt.com, OutPersonals.com und Millionairemate sind an der Aktion beteiligt.
Die 10 Prozent November Aktion besagt, das Sie als Webmaster im November lediglich mehr verdienen müssen als das im Oktober und September der Fall war und schon bekommen Sie einen extra Bonus von 10 Prozent auf alle im November generierten Einnahmen.

Das ist aber noch nicht alles: Die Affiliates die die größten Einkommenssteigerungen zwischen den ersten beiden und den letzten beiden Novemberwochen zu verzeichnen haben bekommen insgesammt einen extra Bonus von $20,000.
Das Angebot gilt für die oben aufgeführen Programme im Adultfriendfinder Netzwerk, welche alle kompfortabel über einen Account verwaltet werden können.

Außerdem haben alle Webmaster, welche den 10 Prozent November Bonus erreichen zusätzlich die Chance einen $10,000 extra Bonus zu gewinnen.

Da gerade wieder eine weitere Änderung bei Google Adsense vorgenommen wurde,
die zumindest nicht als uneingeschränkt Publisher freundlich angesehen werden kann, suchen versierte Webmaster derzeit wieder verstärkt nach Adsense Alternativen. Man kann ja nicht wissen, was dem quasi Monopolisten als nächstes
einfällt…

Kontextbezogene Werbung


Kontext bezogene Anzeigen, welche vernünftige Ergebnisse liefern, sind nicht
leicht zu realisieren. Selbst wenn dann die technische Seite funktioniert werden
die meisten Anbieter das Problem haben, das viel zu wenige Werbekunden
bereitstehen um die verschiedenen Themengebiete alle ausreichend abzudecken.
Ebay hat mit dem Relevanced Ads Programm, welches beispielsweise über Affili.net
beworben werden kann ein ebenfalls Kontext sensitives Anzeigenprogramm das
bedingt durch das Auktionshaus im Rücken gut gefüllt ist. Allerdings ist das
System mit der festen Klickvergütung und evtl. noch einer kleinen Provision für
Neuanmeldungen etc. doch ein wesentlich anderes als jenes welches Google Adsense
betreibt.

Brauchbare Adsense Alternativen zu finden ist also gar nicht so einfach –
schlichtweg weil es nicht viele davon gibt.
Contaxe, ein Schweizer Anbieter ist einer der Kandidaten. Mitte 2007 gestartet, bietet der Werbeplatzvermarkter mittlerweile einen zuverlässigen Service an. Auch der Support ist angagiert und Standortbedingt deutschsprachig.
Ein weiterer Vorteil für europäische Webmaster ist die Auszahlung in Euro und
nicht wie bei Adsense, wo bis heute ausschließlich in Us Dollar vergütet wird.
Neben den von Googles Anzeigenprogramm bekannten Werbeformate wie Textblöcke und
Grafikbanner in verschiedenen Größen, bietet Contaxe auch das so genannte Text
Highlighting an. Hierbei werden einzelne Keywords die auf der Seite vorkommen
automatisch mit einem Contaxe Webelink verknüpft, ähnlich wie bei intellitxt.
Da Contaxe noch nicht alle Themenbereiche mit genügend Werbepartnern abdecken
kann, kommt es derzeit noch häufiger vor, das Partnerprogramme aus den großen
Partnernetzwerken beworben werden. Mit einer steigenden Zahl von Werbekunden
wird sich dies aber sicherlich im laufe der Zeit ändern.

Bei einem derzeit im Durchschnitt immer noch geringeren Verdienst gegenüber
Adsense kann Contaxe in Bereich der Statistiken schon heute Punkten. Diese sind
wesentlich übersichtlicher und detailliert als jene, welche man bei Google zu
Gesicht bekommt. So werden zum Beispiel auch als ungültig eingestufte Klicks
inklusive Ip aufgeführt.

Contaxe ist derzeit wohl die vielversprechenste Adsense Alternative im
deutschsprachigen Raum und scheint nach einigen Startschwierigkeiten
mittlerweile auch stabil zu laufen.
Wer Contaxe testen möchte, kann das jederzeit ganz ohne Verpflichtungen tun und sich schon einmal mit der Oberfläche vertraut machen, auch wenn ein vollständiger
Wechsel derzeit wohl in den meisten Fällen noch nicht rentabel sein dürft.

Die Adsense Anzeigen sind offensichtlich ab sofort nicht mehr überall klickbar. Bisher war es so, das auf eine Adsense Anzeige, ganz egal an welcher Stelle geklickt werden konnte. Dies scheint jetzt komplett umgestellt zu sein, so das bei Adsense auf Content Seiten nur noch die Überschrift und die Url, nicht aber der Anzeigentext klickbar ist.
Bei Anzeigen auf den Suchergebnisseiten ist auch die Url, sondern nur noch die Überschrift klickbar.

Die Auswirkung auf die Klickraten wird sich zeigen, diese dürfte allerdings schon deutlich bemerkbar sein.
Bisher ist noch keine offizielle Stellungnahme von Google zu diesem Thema verfügbar. Eine Benachrichtigung bezüglich der Umstellung an die Publisher erging auch noch nicht.

Wahrscheinlich möchte Google mit diesem Schritt die Qualität der Werbeklicks erhöhen, das Thema Klickbetrug hingegen wird von so einer Änderung sicherlich nicht beeinflusst werden.

Update
Google hat sich in folgendem englischsprachigen Artikel zu der Thematik geäußert:
Accidental clicks fade into the background

Derzeit scheint die Umstellung noch in einere Testphasse zu sein, da die Anzeigen auf Content Seiten zwischen den herkömlichen, überall Klickbaren und den neunen rotieren.
Die Suchergebniss Anzeigen scheinen jedeoch kostant nur noch auf der Überschrift anklickbar zu sein. Gmail hingegen blendet bisher ausschließlich die herkömlichen Adsense Anzeigen ein.

Die ofmals äußerst polemische Kampangen gegen Tauschbörsenbenutzer bzw. Filesharer seitens der Musikindustrie und diversen Copyright Verbänden nimmt in Deutschland schon seit einiger Zeit immer kuriosere Züge an. So werden Menschen welche Dateien tauschen durch Hetzkampangen in die Nähe von Schwerverbrechern gerückt.

Kanada, welches in dieser Hinsicht schon seit längerer Zeit als wesentlich liberaler als die Usa oder Eruropäische Staaten gilt ist nun um eine eindeutige Polizei Aussage reicher.
So heißt es seitens des Chef der Copyright Ermittlungsabteilung der kanadischen Polizei: “Piraterie zum privaten Gebrauch ist kein Ziel mehr für uns. Das Kopieren ist zu einfach heutzutage und wir wissen nicht, wie wir es stoppen sollen.”

Ob diese auffällig Klare Aussage mit der jüngst veröffentlichten Studie der kanadischen der Industrie-Behörde “Illegale Downloads” würden dem CD-Verkauf nicht schaden zusammenhängt, ist nicht klar. In dieser wurde festgestellt das es keinen negativen Zusammenhang zwischen P2P-Downloads und dem Kaufverhalten der Musikkonsumenten gibt. Ganz im Gegenteil: Demnach fördern die Musik Downloads den Kauf von CDs.
Die Kanadische Behörde hat die Studie unabhängig von externen Finanziers durchführen lassen um künftig bessere politische Entscheidungen treffen zu können.

Ein Zusammenhang zwischen der aktuellen Ausage der Ermitler und dieser Studie ist also, auch vom zeitlichen her nicht völlig unwahrscheinlich.

Cams.com gehört zum Adultfriendfinder Netzwerk und ist eine der größten livecam Seiten überhaupt. Der User bekommt kostenlose Cam’s zu sehen, kann allerdings nur begrenzte Zeit zuschauen und im Chat auch lediglich mitlesen, aber nicht schreiben. Möchte der neue User an der Unterhaltung teilhaben, genügt eine kostenlose Registirierung die lediglich aus Benutzername und Email Adresse bestheht. Diese verkürzte Anmeldung senkt die Hemmschwelle enorm so das sehr hohe Conversions verzeichnet werden können.

Die livecams von cams.com haben auch in der freien, nicht registrierten Version teilweise Sound. Das heißt wenn Sound vorhanden ist, wird dieser auch von nicht registrierten Benutzern gehört. Allerdings ist das kostenlose betrachten nur begrenzt möglich, da nach ein paar Minuten automatisch zur Anmelde Seite umgeleitet wird. Die Bildqualität variiert ebenfalls und ist im besten Falle schon nahezu mit Tv Streams gelichzusetzen.

Obwohl cams.com ebenso wie Adultfriendfinder nicht mit Cookies arbeitet handelt es sich um hochattraktive Erotik Parterprogramme, die auch mit nicht Zielgruppenspezifischem Traffic noch hervorragende Ergebnisse liefern.
Derzeit wird pro neuem zahlendem Mitglied bis zu $130 bezahlt.

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