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Wirtschaftspsychologie - oder wie denkt der User

Wer sich über viele, viele Jahre hinweg mit Suchmaschinen beschäftigt bekommt, wie jeder der sich solange und so intensiv einer Thematik widmet, wohl einen bestimmten “Blick” für manche Sachen. Das ist soweit völlig natürlich. Jemand dessen Hobbys schnelle Autos oder ausgedehnte Reisen sind wird mit der Zeit auch über ein höheres knwo-how in diesen Bereichen verfügen, als jemand der andere Interessen hat.

Nun ist es aber beim Thema online Marketing wichtig, wenn nicht sogar sehr wichtig, sich die Situation des Users zu versetzen - den dieser soll ja letzenendes in Conversions umgewandelt werden. Zynisch, aber dennoch der Plan der meisten Webmaster ;)

Es geht also darum die Seite - und alles was dazugehört, also angefangen von den Metatags bis hin zu den Landingpages, Onlineshop Prozesse etc.. einfach alles was zu Klicks, Anmeldungen oder Conversions führen kann, aus dem Standpunkt der Wirtschaftspsychologie zu betrachten.

Für jemand der schon jahrelang täglich zum Beispiel mit Adsense umgeht, wird es kaum mehr nachvollziehbar sein, wie ein User die Adsense Anzeigen nicht vom Content unterscheiden kann. Dies ist aber nach wie vor häufig der Fall - und das nicht nur bei sogenannten Bildungsfernen Schichten.
Es gibt nach wie vor eine Menge Leute, die zwar täglich mit dem Internet in Berührung kommen - sich aber schlcihtweg nicht vorstellen können wie ein Klick jemanden Geld kosten soll - bzw. wie jemand mit einem Klick Geld veridienen kann.

Das Internet hat in den letzen Jahren eine derart rasante Verbreitung gefunden, das die meisten User mit den Möglichkeiten völlig überfordert sind. Und genau unter diesem Gesichtspunkt sollte man als Onlinemarketer versuchen seine Projekte zu betrachten - Conversions sind nicht nur eine Frage des Traffics - sondern auch der Emphatiefähigkeit des Webmasters.
Psychologie für jede einzelne Suchphrase, Landingpage, Zielgruppen kann sich bezahlter machen als eine ver-x-fachung des Traffics.

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