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Contenterstellung via Artikelmarktplätze

Einige Banken sind leider so frech und wollen Kohle ohne Ende sehen.

Content ist King. Sicherlich. Da man der Werten Leserschaft und den Suchmaschinenbots natürlich nur hochwertige Inhalte präsentieren möchte, diese zu produzieren aber i.d.R Zeitaufwändig ist, bieten sich eine Auslagerung der Contenterstllung an.

Hierzu gibt es mehere Möglichkeiten: Am einfachsten, aber auch mit dem unsichersten Ergebnis, sind Artikel über Plattformen wie textbroker erstellen zu lassen. Hier kann man zwar einenen waagen Einfluss auf die Qualität der Texte nehmen, in dem man bei der Auftragseinstellung eine Mindeststufe des Autors, welcher den Artikel verfasst festlegt. Ein Glückspiel bleibt es dennoch. Da die Qualitätseinstufung der Autoren nur sehr schewierig objektiv durchzuführen ist und eine fortlaufenede Kontrolle ohne unverhältnismässige Gebühren auchnicht Möglich wäre.

So kann es vorkommen das ein Autor der höchsten Stufe ein Fachbereich - z.B. den Finanzsektor hat - und auf Grund dieser Texte sehr gut eingestuft wurde. Genau der selbe Autor schriibt nun aber - mangels Aufträge in seinem Spezialgebiet - auch für andere Themenbereiche. Da kann es seh schnell vorkommen, das die Texte eher ungewollt Ironisch als objektiv wirken.

Wenn man z.B. zur Befüllung einer Finanzseite einen Arikel über Girokonten haben möchte und dann einen Text bekommt der gespickt ist mit Phrasen wie “Einige Banken sind leider so frech und wollen Kohle ohne Ende sehen.”, hat man am Ende mit der Korrektur mehr arbeit, als wenn man den Text gleich selbst verfasst hätte.

Textmarktplätze bzw. Artikelbörsen sind durchaus interessant um Content generieren zu lassen, allerdings bleibt es ohne das man den Autor vorher kennt bzw. dessen Referenzen lesen kann ein Glücksspiel. Dennoch sind manchmal Texte dabei, die weit mehr Wert sind, als die anfallenden Gebühren. Dies ist oft bei Texten zu speziellen Fachgebieten der Fall, da diese i.d.R nur von Autoren verfasst werden, welche sich schon mit dem Thema auskennen und sich nicht erst einarbeiten müssen.

Wenn man es dann noch irgendwie hinbekommt diese Autoren langfristig zu binden, können die Serps erobert werden.

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