Zum Inhalt springen

Arisia.de

Intergalactic Online News Services

Archiv

Kategorie: Allgemein

Selbstverständlich sind die von Google für den User angebotenen Dienstleistungen kostenlos. Und einem geschenkten Gaul schaut man bekanntlich nicht ins Maul.
Doch kann man dieses Sprichwort tatsächlich so auch auf Google Mail anwenden?
In Form von Nutzerdaten erhält Google durchaus eine Form von Bezahlung und auch Werbung wird in Google Mail eingeblendet. Diese ist zwar nicht so penetrant, wie bei vielen anderen kostenlosen Email Diensten, aber dennoch vorhanden.
Nun nimmt Google immer mal wieder Design Veränderungen vor. Sei es bei der Web Suche, der Bilder Suche, oder auch bei den zahlreichen anderen Services.

Wem es nicht passt, kann ja zu einem anderen Anbieter gehen.

Selbstverständlich ist auch das richtig. Nun hat Google aber nicht ohne Grund eine derartige Marktmacht erreicht. Der Technologie Vorsprung zu Mitbewerbern macht einen Wechsel nicht immer ohne weiteres möglich.

Google hat selbstverständlich, wie jedes andere Unternehmen auch, wohl jederzeit das Recht, Layout und Funktion der Angebotenen Dienste zu ändern. Alles andere wäre fatal.

Darauf wird bei Google auch in den “wichtigsten Nutzungsbedingungen” hingewiesen. Hier ist unter der Rubrik “Die Google-Services” u.a. zu lesen

Unsere Services werden von uns permanent verändert und verbessert. Wenn Sie Angst vor Veränderung haben, dann sind Sie bei uns falsch.

Angst vor Veränderungen? Nunja, lassen wir das mal…
Aber sehr schön zu lesen ist, dass Google selbst davon spricht das Services “permanent verändert und verbessert” werden.

Manchmal kann man sich des Eindrucks nicht verwehren, dass verändern und verbessern, nicht immer Hand in Hand gehen. Aber auch das lässt sich objektiv wohl kaum bewerten.

Ginge man einmal fiktiv davon aus, die Benutzer würden nicht inderekt über Nutzerdaten und Werbeeinnahmen zur Finanzierung der Services beitragen, sondern über eine monatliche, direkt zu entrichtende Gebühr. Würde dann wohl ein nicht optionales “Designupdate” in den Email Accounts durchgeführt werden?

Warum das neune Design nicht optional sein soll, kann wohl nur gemutmaßt werden. Corporate Identity? Höhere Erlösse durch besser positionierte Werbung? Bessere Usability (Das könnte der User auch selbst entscheiden)?

Es scheint so, als ob ein Email Dienst als etwas “persönlicheres” wahrgenommen wird, als andere Services, wie eine Web- oder Bildersuche. So banal es klingen mag: Beim abrufen von Emails, werden Benutzer persönlich angesprochen, beim verfassen gehen sie selbst aktiv vor – viele User nutzen das Internet ansonsten nach wie vor oft als reines Lesemedium, ohne selbst Inhalte einzustellen.
Über Emails werden teilweise sensible und auch sehr private Informationen verschickt – die man weder in Foren einstellen würde, noch per Instant Messenger versenden kann.

Häufig beginnen Internetsitzungen mit dem Abrufen der Emails und erst dann wird weiter in die Tiefen des www abgetaucht.

Zusammenfassend kann man wohl nur feststellen das Google natürlich jederzeit das gute Recht hat, dass Design des Email Services ändern. Zu beurteilen ob dieses nun besser oder schlechter ist, scheint stets subjektiv.

Es wäre nur schön, wenn man den Benutzern die Kompetenz zugestehen könnte, den Mehrwert selbst zu erkennen und ggf. auszuwählen. Dies mag bei komplexen Technologien, wie beispielsweise der Suchmaschine, nicht ohne weiteres möglich sein.
Bei einem Email Dienst könnte eine optionale Rückkehr zum gewohnten Handling wohl durchaus zugestanden werden.

Im neuen Design ist derzeit (14.12.) noch bzw. wieder die Möglichkeit gegeben vorübergehend zum alten Design zu wechseln (Einfach auf das Zahnrad klicken und “Vorübergehend zurück zum alten Design wechseln”" auswählen).

Wer nicht jeden Morgen seinen Pc hochfahren möchte um neue Emails abzurufen, kann diese auch komfortabel direkt über den Drucker empfangen. Die Funktionsweise ist hierbei ähnlich wie bei einem herkömmlichen Fax. Eine Internetverbindung ist selbstverständlich trozdem nötig.

Wie funktioniert das ganze?

Moderne Netzwerkdrucker bieten teilweise die Möglichkeit Faxe direkt über das Netzwerk zu empfangen, also so dass der Drucker nicht direkt an die Telefonanlage angeschlossen werden muss. Die eingehenden Faxe werden hierzu an eine vom Druckerhersteller für das Gerät individuell vergebene Emailadresse weitergeleitet. Wenn nun der Drucker über das Netzwerk Internetzugriff hat, können die Faxe auch dann empfangen werden, wenn kein Telefonanschluss in der Nähe des Druckers ist. Das gleich gilt selbstverständlich auch für herkömmliche Emails. Man kann z.B. seine bestehende Email einfach an die Emailadresse des Druckers weiterleiten und eingehende Mails werden direkt ausgedruckt.

Diese Möglichkeit dürfte auch für Menschen interessant sein, welche ihren Emailaccount nur sporadisch abfragen, aber dennoch über eingehende Mails sofort informiert werden möchten. Natürlich besteht auf diese Weise, wie fürher bei alten Faxgeräten der Nachteil des hohen Papierverbrauchs.
Aber es soll ja auch im Jahr 2011 noch Leute geben, die Computer nicht ganz so gerne nutzen…

Ganz egal ob man mangels eines zur Verfügung stehenden Breitband-Internetanschluss, oder um die anfallenden Gebühren des Kabelnetzbetreibers auf Satelliten Technologie umsteigen möchte – am Anfang steht zunächst meistens die Frage ob am Standort überhaupt Satellitenempfang möglich ist.

Zunächst einmal gilt dass eine direkte (theoretische) Sichtverbindung zum Satellit unabdingbar ist. Sollten also Gebäude oder Berge zwischen gewünschtem Empfangsort und Satellit liegen, wird aller Wahrscheinlichkeit nach ein Empfang nicht möglich sein. Anders sieht es schon bei Bäumen oder Sträuchern aus. Hier können die Signale (mit viel Glück) noch in ausreichender Qualität ankommen.
Wenn vom Standort aus zwar eine freie Sicht zum Satelliten besteht, aber keine Möglichkeit gegeben ist die Satellitenantenne außen anzubringen, besteht noch die Option diese hinter dem Fenster, also im Raum zu installieren. Hierbei ist der Empfang allerdings auch wieder Glückssache, da das Fensterglas – abhängig von dessen Zusammensetzung – das Signal ebenfalls dämpft.

Idealerweise wird eine Satellitenantenne also im Freien und mit freier (theoretischer) Sichtverbindung zum Satelliten angebracht.
Auf der Seite dishpointer.com kann man anhand einer beliebigen Adresse in Verbindung mit Google Maps ganz einfach ermitteln, in welcher Richtung sich der Satellit vom Standort aus befindet. Auf diese Wiese lässt sich schon vor dem Kauf einer Satellitenanlage relativ präzisse ermitteln, ob die Sicht zum gewünschten Satelliten frei ist.

Da die Contentmühlen derzeit etwas langsamer mahlen, veröffentliche ich einfach mal auszugsweise einen alten Praktikumsbericht. Bevor dieser im Datennirvana der 5000 externen Festplatten verschwindet. Und schließlich ist es ja uniqe Content. Zumindest die Stellen, welche ich hier reinkopiere ;)
Der Text ist stark gekürzt, dafür aber voll mit Onlinemarketing Keywords*.
…und ja, der Bericht ist so geschrieben, das er von einem Laien nachvollzogen werden kann. Mir ist also schon klar das Onlinemarketer und Seostars an dieser Stelle nichts Neues erfahren werden. Ich brauche dazu keine Emails!
Wem es langweilig wird kann ja ne runde Socialmedia.Twitter.Apps.Hypen gehen…

Einführung

Da der Onlinewerbemarkt immer noch ein relativ junger und zugleich einem stetigen Wandel unterworfener Markt ist, gibt die Größe und das lange Bestehen eines Unternehmens hier einen sehr deutlichen Hinweis auf die Nachhaltigkeit der geleisteten Arbeit. Einer der Gründe hierfür ist, das für eine Vielzahl von Onlinemarketing Aktivitäten kaum Startkapital notwenig ist und somit jeder, der über entsprechendes Wissen verfügt auf dem Markt mitmischen kann. Dies bedeutet, den Agenturen stehen Ein-Mann Unternehmen Gegenüber, welche in den einzelnen Teildisziplinen soviel Kompetenz aufweisen, wie sie mit einem angemessenen Aufwand kaum auf die operativen Mitarbeiter der Agenturen übertragen werden kann.

Da viele Kunden aber gerne einen Ansprechpartner haben und sich bei einer Firma mit vielen Mitarbeitern oft besser aufgehoben fühlen, als bei einem Ein-Mann Unternehmen, stellen letztere trotz der häufigen fachlichen Überlegenheit nur selten eine direkt Konkurrenz dar. Onlinemarketing Agenturen nehmen also zum Großteil managende Aufgaben wahr.

Was ist Affiliate Marketing

Affiliate Marketing ist schlicht die Schnittstelle zwischen Unternehmen, welche Produkte oder eine Dienstleistungen verkaufen möchten auf der einen Seite und den Webseitenbetreibern (Affiliates) auf der anderen Seite. Die Affiliates erhalten für Verkäufe welche über deren Webseite generiert werden eine Provision. Um welches Produkt es sich hierbei handelt ist für den Affiliate zunächst zweitrangig, da die Endkunden Abwicklung ausschließlich vom Partnerprogramm Betreiber durchgeführt wird.
Als Affiliate Manager betreut man die Affiliates, welche z.B. Werbemittel und Produktdaten benötigen und ist für den reibungslosen Ablauf der Partnerprogramme verantwortlich. Außerdem fungiert der Affiliate Manager als Bindeglied zwischen Partnerprogramm Betreiber, Partnerprogramm Netzwerk und Affiliate.

Gerade für kleinere Unternehmen, welche keine eigene Marketing Abteilung haben oder wenn die Expertise im Bereich Onlinemarketing fehlt, kann es sich lohnen ihr Partnerprogramm von einer externen Agentur betreuen zu lassen. Hierbei entsteht eine Win-Win-Situation, da sowohl der Kunde, als auch der Affiliate von einer professionellen Programmbetreuung profitiert.

Fazit

Die Symbiose aus einem extrem dynamischen und schnelle wachsenden Markt, den fortlaufenden Veränderungen und vor allem der Möglichkeit ohne viel Grundkapital viel bewegen zu können, macht den Onlinewerbemarkt zu einem der spannendsten Märkte des noch jungen Jahrtausends.
Profitieren kann davon jeder der möchte, das Monopol der Meinungspublikation der klassischen Massenmedien schwindet und das Internet wird selbst, langsam aber stetig, zu einem immer einflussreicheren Massenmedium. Lediglich, der auch eingangs angesprochene Hierarchie unterschied ist kaum vorhanden. Oder anders formuliert: Im Internet zählt der Faktor Wissen wesentlich mehr als das Kapital im Hintergrund oder die Gesellschafts- bzw. Firmenhierarchischen Strukturen.
Hier gewinnt Kompetenz. Und das auch ganz ohne Gönner, Förderer Banken-Kredite oder obligatorische Hochschulabschlüsse.

*Keyword: Bei der Suchmaschinenoptimierung Schlüsselwörter, welche dazu beitragen sollen, das die Suchmaschine die Webseite zu bestimmten Wörtern gut plaziert. Beliebte Keywords sind z.b.: free pornofilme, gratis ficken oder auch schlichtweg alles mit kostenlos [menschlicher Trieb].
Besonders interessant sind vor allem Texte zu lesen, welche nur deswegen erstellt wurden, um der Suchmaschine eine gute Keyworddichte zu bieten. Einfach mal den Kedit, Versicherungs- und Fianzbereich anschauen. Richtig spannend wirds dann ab Seite 3 in den Serps, wenn die 10 mal umformulierten Texte immer holpriger und holpriger werden und der Autor so überhaupt gar kein bisschen Ahnung von dem hat, über was er da schreibt.
TagWolke: gratis [Trieb] ohne anmeldung [Trieb] umsonst [Trieb] kostenlos[treiben (variieren muß schon mal sein... ;)]

Es scheint ein großer Trend dieses Jahr zu Weihnachten zu sein: Statt Geschenke schicken einem Geschäftspartern Weihnachtsgrüße mit einer “Spendenquittung” bzw. einer Weihnachtskarte auf der angegeben ist für welches Projekt wieviel gespendet wurde. Keine schlechte Idee eingentlich. Das dachte sich wohl auch Google und adaptierte diese Idee.
Nun, es wäre nicht Google, wenn man das System nicht “etwas” modifizieren – das heißt in diesem Fall den Betrag erhöhen wurde:
Google spendet zu Weihnachten 20 Millionen Us Dollar an verschiedene gemeinnützige Organisationen:
http://www.google.com/intl/de/advertising/holiday2009/

Einzig der Pfad zu der Aktion auf Google.com lässt erahnen, warum die Weihnachtsspende ein paar 0 mehr ausweist, als die anderer Unternehmen: Advertising – das ist schließlich Google’s Kerngeschäft.

Auf ein personalisiertes 2010.

Channel Tracking bzw. das genaue zuordnen von Leads und Sales ist eines der wichtigsten Instrumente um die performance von Werbemitteln bzw. Landingpages nachvollziehen zu können. Da es Internet im Gegensatz zu Fernsehn und Print möglich ist das Benutzerverhalten direkt nachvollziehen zu können, ist die Messung des Werbeerfolgs wesentlich einfacher und präziser als bei klassischen Medien.

Landingpages, also genau auf eine bestimmte Zielgruppe abgestimmte Einzelseiten, die idealerweise möglichst hohe Abschlussraten generieren sind so alt wie das Onlinemarketing selbst. Seit einiger Zeit kann man auch immer öfters in der Tv Werbung, vor allem zu späterer Zeit auf den keleineren Privatsender das selbe Vorgehen beobachten. So werden z.B Dsl Preisvergleich Seiten, die nichts weiter als eine Landingpage mit noch nicht einmal ausführlichen Informationen zu den Anbietern darstellt, unter verschiedenen Domains beworben. Z.b. dsl-vergleich-supergünstig, Dsl-highspeed-vergleichen etc… Diese oftmals absurden Domain konstruktionen dienen wohl eher nicht dazu, das sich der User die Domain beonders leicht merken kann, sondern viel mehr der Werbeerfolgskontrolle des Werbetreibenden.

Wenn nun auf jedem Sender, bzw. für jeden Sendeplatz eine andere Domain beworben wird, kann der Affiliate letztenendes genau nachvollziehen, welcher Werbeblock welchen Erfolg generiert hat. Voraussetzung hierfür ist natürlich, das die Domain keine generischen Besucherströme aufweist. Das dürfte aber bei den meisten so konzipierten Projekten sowieso nicht der Fall sein.

Das gleiche Prinzip funktioniert natürlich nicht nur bei Dsl Anschlüssen, sondern bei nahezu allem, was Massentauglich und nicht zu spezifiziert ist. So werden z.b. auch billig Flug Angebote und Erotik Seiten häufig mit verschiedenen Domainendungen beworben. Dies taucht dann über kurz oder lang auch in den logs auf, wenn man zufällig zu solchen Begriffen rankt, da die User nach wie vor – vielleicht sogar mehr als je zuvor – das Google Suchfeld mit der Navigationsleiste des Browsers verwechseln. Oftmals wird vom Werbetriebenden – egal ob Affiliate oder Partnerprogrammbetrieber selbst – einfach ein .tv an den Portalnamen angehängt. Z.b. nowyoo.tv anstatt nowyoo.com oder aber auch amateurseite.net anstatt amateurseite.com. Auch für Fundorado wird nicht nur die Fundorado.com sondern im Tv zunehmend die www.Fundorado.net beworben.
Hierbei ist dann nach einiger Zeit eine genaue Zurodnung welcher Werbeblcok welchen Erfolg generiert hat natürlich nicht mehr möglich. Fürs Branding ist es dennoch wesentlich besser, als ständig irgendwelche neuen, zum Tiel Absurd anmutende Domain konstelationen zu bewerben.
Das war dann der August Eintrag – wenn auch erst am 31. Und das sogar fast komplett ohne xxx Keywords. Generiert zzt. sowieso fast keinen Umsatz – der Sommer ist gerade wohl einfach zu heiß.

Microsofts neue Suchmaschine ist online: Der Name ist kurz und einprägsam – Bing heißt die Buchungsmaschine, die den Suchmarkt neu mischen soll.

Seit einiger Zeit werden die wie Unkraut aus dem Boden schießenden neu Suchmaschinen euphorisch gefeiert, wenn auch meistens nach dem Launch die erste Euphorie ob der schlechten Ergebnisse schnell verflogen ist. Der Begriff eines “Google-Killers” war zuletzt auch im Zusammenhang mit Wolframalpha immer wieder zu lesen, wohlgemerkt vor dem Launch. Als Wolframalpha dann live war, erschien es auch den nach Google Konkurrenz rufenden Webmaster mehr als fraglich ob die User nun Scharenweise zu der Suchmaschine mit dem wohl ungeeignetsten Namen überhaupt wechseln würden.

Der Ruf nach Konkurrenz im Suchmaschinenmarkt hingegen ist nicht ganz ungerechtfertigt. Google, welches längst keine reine Suchmaschine mehr, sondern eher ein Allround Services Provider ist, hat vor allem auch in Europa Marktanteile knapp unter Monopolisten Status. Da würde es im Sinne eines belebten Marktes allmählich Zeit werden, das eine wirklich ernstzunehmende Konkurrenz anfängt, das Geschäft etwas zu beleben.

Wenn es überhaupt jemand in absehbarer Zeit schaffen sollte ab Googles Vormachtstellung im Suchgeschäft zu rütteln, kommen da nicht sehr viele Unternehmen in Frage. Nicht weil es an kreativen und kompetenten Köpfen mangeln würde – sondern weil die Gewohnheit der User Google zu nutzen nahezu nicht mit Neuerungen und Verbesserungen der Serps verändert werden kann. Nicht zuletzt weil die meisten Benutzer mit dem Begriff Serps überhaupt nichts anfangen können – und wohl meistens auch keine Qualitätsunterschiede feststellen können, wenn man sie darüber aufklärt was damit gemeint ist.

Bing.com

Es geht also nicht unbedingt um die Qualität der Suchergebnisse, wenn man nach einem Rezept sucht Google vom Suchmaschinen Thron zu drängen. Extrem schlechte Suchergebnisse, mit denen der User überhaupt nichts anfangen kann hätte sicherlich Auswirkungen – aber solange die Treffer ein Mindestmaß an Qualität aufweisen sind es wohl eher andere Faktoren.
Um die Sache beim Namen zu nennen: Das Werbebudget spielt, meiner Meinung nach die wichtigste Rolle überhaupt. Da die Majorität der Nutzer das Produkt an sich – und das ist das Interessante daran – überhaupt nicht bewerten kann, ist es, wenn ein Mindestmaß an Qualität vorhanden ist, einzig und allein die Effektivität der Werbemaßnahme die zum Erfolg bzw. zum Misserfolg führt.



Die Nutzerkompetenzen entscheiden (nicht)

Nun mag man einwenden das die Leute sehr wohl bewerten können ob ihnen eine Suchmaschine gefällt oder nicht. Was die direkte Usability und das Design angeht mag das wohl stimmen. Wenn wir aber mal versuchen unsere Seo bzw. Online Marketer Brillen abzunehmen – ist es nach wie vor so, das ein Verständnis wie Suchmaschinen funktionieren und was gute bzw. schlechte Suchergebnisse sind bei der Maße der User überhaupt nicht vorhanden ist.
Das stellt kein Abwerten der Userkompetenzen dar – es muß nicht jeder in allen Bereichen bewandert sein, hiermit soll lediglich ausgedrückt werden, das super Suchergebnisse allein höchstwahrscheinlich nicht ausreichen würden um Google Marktanteile in einem spürbaren Ausmaß abzugraben.

Zwar ist es richtig, das Googles Erfolgsgesichte auf guten Suchergebnissen beruht und als das Jahrtausend noch etwas jünger war konnte Google mit genau diesen den damaligen Marktführern die Benutzer wegschnappen. Das ist ein durchaus legitimer Ansatz, nur stehen diesem zwei Faktoren gegenüber, die man, möchte man eine Analogie in die heutige Zeit ziehen, nicht übersehen darf:
Als Google den ersten Boom erlebte war das Internet noch nicht das Massenmedium, welches es heute darstellt. Die Benutzer zu dieser Zeit waren meistens zu einem wesentlich höheren Prozentsatz Technikaffin. Das bedeutet, das in einem Markt der damals sowieso wesentlich überschaubarer war als er es heute ist, Qualitätsunterschiede eine viel gewichtigere Rolle spielten.
Der Zweite Faktor ist das Google damals tatsächlich um Welten bessere Ergebnisse als Fireball, Altavista und Co lieferte. Ob es heutzutage für einen Konkurrenten möglich wäre, um Welten bessere Suchergebnisse als Google zu liefern, wage ich zu bezweifeln.
Annähend gleich gute, oder zumindest nicht viel schlechtere liefert derzeit z.b. Yahoo und noch ein, zwei andere. Aber graben die damit Google Marktanteile ab? Das Gegenteil ist der Fall.

Wenn sich Microsoft beim Thema Suchmaschinen auch nicht allzu sehr mit Ruhm bekleckert hat, kann man in Bing durchaus einen kleinen Hoffnungsschimmer am Horizont des Suchmaschinenmonopols erkennen. Ich hätte mir nicht träumen lassen, einmal ein Microsoft Produkt als Hoffnungsschimmer zu klassifizieren.
Wenn also Microsoft nicht ausreichend Werbebudget zur Verfügung steht – wem bitteschön dann?

Erste Testbereichte zu Bing gibt’s bereits, dazu möchte ich in diesem Posting nicht mehr viel schreiben – außer das ich die bisher gesehene Qualität der Ergebnisse für durchaus ausreichend halte um vielleicht nicht von einem “Google-Killer”, aber durchaus von einer belebenden Konkurrenz sprechen zu können.

In freudiger Erwartung, das 2009 auf Arisa.de wieder einen etwas höhere Postingfrequenz zustande kommen wird und die Posts nicht nur an Quantität zunehmen, sodern auch in der Qualität wieder zu alten höhen finden werden (welche höhen?), folgt an dieser Stelle die Letzte Trafficauswertung des Jahres: Myfreecams sticht zurzeit in’s Auge. Nicht wissend was der Außlöser für das deutliche Trafficplus ist, habe ich den Grund hierfür schnell gefunden: Livecams mit gratis Vorschau. Gibts wie Sand am Meer? Ja, richtig. Allerdings hat der User bei myfreecams.tv die Möglichkeit auch ohne vorherige Anmeldung mit den Darstellern zu chatten. Das kommt bei User an. Zumindest wenn man den Log Dateien Glauben schenken darf.
Den sogenannten gratis “Verlockungschatt” hatten zu Beginn zahlreiche Livecam Communitys, heutzutage ist bei den meisten allerdings eine kostenlose Anmeldung notwendig um mit den Darstellern chatten zu können. Eine Hürde die der neugierige User nicht gerne nimmt – deshalb wohl die Beliebtheit von myfreecams – die adultfriendfinder in allenmöglichen Schreibvariationen vom Spitzenplatz der Searchkeys verdrängt hat. Das ganze natürlich ohne mein aktives dazu tun. Ich kannte die Freecam Seite überhaupt nicht – bevor sie nicht derart massiv in den Statistiken aufgetaucht ist.
Soviel zu meiner Entschuldigung, sollten dem geneigten Leser bei den “beliebtesten Artikel” in der Vorweihnachtszeit allzuviel nicht Weihnachtliches begegnen…

So, nach einer klienen Sommerpause auch hier mal wieder ein kleiner Eintrag inklusive Traffic Analyse. Naja, wollen wirs mal nicht übertreiben. Ich habe die Log Dateien nur eben etwas überflogen und festgestellt, das nach wie vor adultfriendfinder in den verscheindensten Varationen also zum Beispiel auch Komplette Urls wie www. adultfriendfinder.de nach wie vor recht beliebt zu sein scheinen. Die Tuben und wie man Videos aus Youporn, Redtube und Co herunterladen kann scheint hingegen kaum von Interesse zu sein. Allerdings gibt es ja genügend sogenannter Video Grabbind Dienste, die im besten Falle sogar noch das Flash Fomat in .avi oder .mpeg konvertieren. Runterladen möchten diese xxxfilme aber auch nicht unbedingt jeder, da ist ein livestream elleganter und die Festplatten sind auch nicht gleich voll.
So, was haben wir noch? Cam to Cam Chatten möchten noch einige, aber wie fast immer auch nur ohne Anmeldung. Außerdem wird noch nach privatamateuren auf Youtube und myvideo gesucht. Das nahezu jeder Searchterm mit ohne registrierung bzw. ohne anmeldung verfeinert wird, spricht nicht gerade für die Qualität des Traffics, aber das war ja absehbar.
Noch ein kleiner Tipp an die “Firefox Spuren Verwischen” Log-Erzeuger. Strg + Umschalten + Entfernen funktioniert super, wenns mal ganz schnell gehen muß… ;)

So, da dies hier der 100. Beitrag ist, wie ich eben zufällig auf der WordPress Loginseite gelsen habe, möchte ich diesen neben einer weiteren Schnellanalyse des gratis Erotikportal Traffics noch auf eine immer wieder nützliche Windows Funktion hinweisen:
Wer seinen Computer nach einer bestimmten Zeit automatisch herunterfahren lassen möchte, bennötigt hierzu keinerlei Programme zusätzlich Programme.
Einfach auf Start -> ausführen -> und dort beispielsweise shutdown -s -t 3600. Dies bewirkt das der Computer nach einer Stunde automatisch heruntergefahren wird. Die 3600 steht für die Zeit in Sekunden und kann beliebig verändert werden.
Kommen wir zu einer weiteren kleinen Trafficanalyse. Livecams und Sexvideos wollen die Besucher sehen. Aber in den meisten Fällen kostenlos und ohne sich registrieren zu müssen. Nunja, nichts neues und auch Camchats mit Sound sind sehr beliebt. Aber bezahlen möchte der versierte Internetbenutzer einfach nicht…
Nach wie vor wird viel nach Urls gesucht die schon bekannt sind. Mydirtyhobby und Seiten wie Privatamateure und nowyoo.com suchen die User.
Interessant wäre auch mal die Namen von Prominenten Sexsymbolen in verbindung mit einigen erotischen Keys zu testen. Aber ich weiß einfach nicht wer da zur Zeit wieder angesagt ist. Also belasse ich es mal bei Nacktbildern von Amateuren, bzw. Nacktfotos im Internet.
Achso, wer eigentlich nur wissen wollte, wie man einen Computer automatisch nach beliebiger Zeit herunterfahren kann, darf die anderen Infos dieses Postings getrost überlesen.
Auf die nächsten 100….