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Archiv - Allgemein

Praktikumsbericht reloaded

Da die Contentmühlen derzeit etwas langsamer mahlen, veröffentliche ich einfach mal auszugsweise einen alten Praktikumsbericht. Bevor dieser im Datennirvana der 5000 externen Festplatten verschwindet. Und schließlich ist es ja uniqe Content. Zumindest die Stellen, welche ich hier reinkopiere ;)
Der Text ist stark gekürzt, dafür aber voll mit Onlinemarketing Keywords*.
…und ja, der Bericht ist so geschrieben, das er von einem Laien nachvollzogen werden kann. Mir ist also schon klar das Onlinemarketer und Seostars an dieser Stelle nichts Neues erfahren werden. Ich brauche dazu keine Emails!
Wem es langweilig wird kann ja ne runde Socialmedia.Twitter.Apps.Hypen gehen…

Einführung

Da der Onlinewerbemarkt immer noch ein relativ junger und zugleich einem stetigen Wandel unterworfener Markt ist, gibt die Größe und das lange Bestehen eines Unternehmens hier einen sehr deutlichen Hinweis auf die Nachhaltigkeit der geleisteten Arbeit. Einer der Gründe hierfür ist, das für eine Vielzahl von Onlinemarketing Aktivitäten kaum Startkapital notwenig ist und somit jeder, der über entsprechendes Wissen verfügt auf dem Markt mitmischen kann. Dies bedeutet, den Agenturen stehen Ein-Mann Unternehmen Gegenüber, welche in den einzelnen Teildisziplinen soviel Kompetenz aufweisen, wie sie mit einem angemessenen Aufwand kaum auf die operativen Mitarbeiter der Agenturen übertragen werden kann.

Da viele Kunden aber gerne einen Ansprechpartner haben und sich bei einer Firma mit vielen Mitarbeitern oft besser aufgehoben fühlen, als bei einem Ein-Mann Unternehmen, stellen letztere trotz der häufigen fachlichen Überlegenheit nur selten eine direkt Konkurrenz dar. Onlinemarketing Agenturen nehmen also zum Großteil managende Aufgaben wahr.

Was ist Affiliate Marketing

Affiliate Marketing ist schlicht die Schnittstelle zwischen Unternehmen, welche Produkte oder eine Dienstleistungen verkaufen möchten auf der einen Seite und den Webseitenbetreibern (Affiliates) auf der anderen Seite. Die Affiliates erhalten für Verkäufe welche über deren Webseite generiert werden eine Provision. Um welches Produkt es sich hierbei handelt ist für den Affiliate zunächst zweitrangig, da die Endkunden Abwicklung ausschließlich vom Partnerprogramm Betreiber durchgeführt wird.
Als Affiliate Manager betreut man die Affiliates, welche z.B. Werbemittel und Produktdaten benötigen und ist für den reibungslosen Ablauf der Partnerprogramme verantwortlich. Außerdem fungiert der Affiliate Manager als Bindeglied zwischen Partnerprogramm Betreiber, Partnerprogramm Netzwerk und Affiliate.

Gerade für kleinere Unternehmen, welche keine eigene Marketing Abteilung haben oder wenn die Expertise im Bereich Onlinemarketing fehlt, kann es sich lohnen ihr Partnerprogramm von einer externen Agentur betreuen zu lassen. Hierbei entsteht eine Win-Win-Situation, da sowohl der Kunde, als auch der Affiliate von einer professionellen Programmbetreuung profitiert.

Fazit

Die Symbiose aus einem extrem dynamischen und schnelle wachsenden Markt, den fortlaufenden Veränderungen und vor allem der Möglichkeit ohne viel Grundkapital viel bewegen zu können, macht den Onlinewerbemarkt zu einem der spannendsten Märkte des noch jungen Jahrtausends.
Profitieren kann davon jeder der möchte, das Monopol der Meinungspublikation der klassischen Massenmedien schwindet und das Internet wird selbst, langsam aber stetig, zu einem immer einflussreicheren Massenmedium. Lediglich, der auch eingangs angesprochene Hierarchie unterschied ist kaum vorhanden. Oder anders formuliert: Im Internet zählt der Faktor Wissen wesentlich mehr als das Kapital im Hintergrund oder die Gesellschafts- bzw. Firmenhierarchischen Strukturen.
Hier gewinnt Kompetenz. Und das auch ganz ohne Gönner, Förderer Banken-Kredite oder obligatorische Hochschulabschlüsse.

*Keyword: Bei der Suchmaschinenoptimierung Schlüsselwörter, welche dazu beitragen sollen, das die Suchmaschine die Webseite zu bestimmten Wörtern gut plaziert. Beliebte Keywords sind z.b.: free pornofilme, gratis ficken oder auch schlichtweg alles mit kostenlos [menschlicher Trieb].
Besonders interessant sind vor allem Texte zu lesen, welche nur deswegen erstellt wurden, um der Suchmaschine eine gute Keyworddichte zu bieten. Einfach mal den Kedit, Versicherungs- und Fianzbereich anschauen. Richtig spannend wirds dann ab Seite 3 in den Serps, wenn die 10 mal umformulierten Texte immer holpriger und holpriger werden und der Autor so überhaupt gar kein bisschen Ahnung von dem hat, über was er da schreibt.
TagWolke: gratis [Trieb] ohne anmeldung [Trieb] umsonst [Trieb] kostenlos[treiben (variieren muß schon mal sein... ;)]

Weihnachtsgrüße aus Adtown

Es scheint ein großer Trend dieses Jahr zu Weihnachten zu sein: Statt Geschenke schicken einem Geschäftspartern Weihnachtsgrüße mit einer “Spendenquittung” bzw. einer Weihnachtskarte auf der angegeben ist für welches Projekt wieviel gespendet wurde. Keine schlechte Idee eingentlich. Das dachte sich wohl auch Google und adaptierte diese Idee.
Nun, es wäre nicht Google, wenn man das System nicht “etwas” modifizieren - das heißt in diesem Fall den Betrag erhöhen wurde:
Google spendet zu Weihnachten 20 Millionen Us Dollar an verschiedene gemeinnützige Organisationen:
http://www.google.com/intl/de/advertising/holiday2009/

Einzig der Pfad zu der Aktion auf Google.com lässt erahnen, warum die Weihnachtsspende ein paar 0 mehr ausweist, als die anderer Unternehmen: Advertising - das ist schließlich Google’s Kerngeschäft.

Auf ein personalisiertes 2010.

Landingpages für Tv Werbung

Channel Tracking bzw. das genaue zuordnen von Leads und Sales ist eines der wichtigsten Instrumente um die performance von Werbemitteln bzw. Landingpages nachvollziehen zu können. Da es Internet im Gegensatz zu Fernsehn und Print möglich ist das Benutzerverhalten direkt nachvollziehen zu können, ist die Messung des Werbeerfolgs wesentlich einfacher und präziser als bei klassischen Medien.

Landingpages, also genau auf eine bestimmte Zielgruppe abgestimmte Einzelseiten, die idealerweise möglichst hohe Abschlussraten generieren sind so alt wie das Onlinemarketing selbst. Seit einiger Zeit kann man auch immer öfters in der Tv Werbung, vor allem zu späterer Zeit auf den keleineren Privatsender das selbe Vorgehen beobachten. So werden z.B Dsl Preisvergleich Seiten, die nichts weiter als eine Landingpage mit noch nicht einmal ausführlichen Informationen zu den Anbietern darstellt, unter verschiedenen Domains beworben. Z.b. dsl-vergleich-supergünstig, Dsl-highspeed-vergleichen etc… Diese oftmals absurden Domain konstruktionen dienen wohl eher nicht dazu, das sich der User die Domain beonders leicht merken kann, sondern viel mehr der Werbeerfolgskontrolle des Werbetreibenden.

Wenn nun auf jedem Sender, bzw. für jeden Sendeplatz eine andere Domain beworben wird, kann der Affiliate letztenendes genau nachvollziehen, welcher Werbeblock welchen Erfolg generiert hat. Voraussetzung hierfür ist natürlich, das die Domain keine generischen Besucherströme aufweist. Das dürfte aber bei den meisten so konzipierten Projekten sowieso nicht der Fall sein.

Das gleiche Prinzip funktioniert natürlich nicht nur bei Dsl Anschlüssen, sondern bei nahezu allem, was Massentauglich und nicht zu spezifiziert ist. So werden z.b. auch billig Flug Angebote und Erotik Seiten häufig mit verschiedenen Domainendungen beworben. Dies taucht dann über kurz oder lang auch in den logs auf, wenn man zufällig zu solchen Begriffen rankt, da die User nach wie vor - vielleicht sogar mehr als je zuvor - das Google Suchfeld mit der Navigationsleiste des Browsers verwechseln. Oftmals wird vom Werbetriebenden - egal ob Affiliate oder Partnerprogrammbetrieber selbst - einfach ein .tv an den Portalnamen angehängt. Z.b. nowyoo.tv anstatt nowyoo.com oder aber auch amateurseite.net anstatt amateurseite.com. Auch für Fundorado wird nicht nur die Fundorado.com sondern im Tv zunehmend die www.Fundorado.net beworben.
Hierbei ist dann nach einiger Zeit eine genaue Zurodnung welcher Werbeblcok welchen Erfolg generiert hat natürlich nicht mehr möglich. Fürs Branding ist es dennoch wesentlich besser, als ständig irgendwelche neuen, zum Tiel Absurd anmutende Domain konstelationen zu bewerben.
Das war dann der August Eintrag - wenn auch erst am 31. Und das sogar fast komplett ohne xxx Keywords. Generiert zzt. sowieso fast keinen Umsatz - der Sommer ist gerade wohl einfach zu heiß.

Microsoft Bing und die Frage nach dem “Google-Killer”

Microsofts neue Suchmaschine ist online: Der Name ist kurz und einprägsam - Bing heißt die Buchungsmaschine, die den Suchmarkt neu mischen soll.

Seit einiger Zeit werden die wie Unkraut aus dem Boden schießenden neu Suchmaschinen euphorisch gefeiert, wenn auch meistens nach dem Launch die erste Euphorie ob der schlechten Ergebnisse schnell verflogen ist. Der Begriff eines “Google-Killers” war zuletzt auch im Zusammenhang mit Wolframalpha immer wieder zu lesen, wohlgemerkt vor dem Launch. Als Wolframalpha dann live war, erschien es auch den nach Google Konkurrenz rufenden Webmaster mehr als fraglich ob die User nun Scharenweise zu der Suchmaschine mit dem wohl ungeeignetsten Namen überhaupt wechseln würden.

Der Ruf nach Konkurrenz im Suchmaschinenmarkt hingegen ist nicht ganz ungerechtfertigt. Google, welches längst keine reine Suchmaschine mehr, sondern eher ein Allround Services Provider ist, hat vor allem auch in Europa Marktanteile knapp unter Monopolisten Status. Da würde es im Sinne eines belebten Marktes allmählich Zeit werden, das eine wirklich ernstzunehmende Konkurrenz anfängt, das Geschäft etwas zu beleben.

Wenn es überhaupt jemand in absehbarer Zeit schaffen sollte ab Googles Vormachtstellung im Suchgeschäft zu rütteln, kommen da nicht sehr viele Unternehmen in Frage. Nicht weil es an kreativen und kompetenten Köpfen mangeln würde - sondern weil die Gewohnheit der User Google zu nutzen nahezu nicht mit Neuerungen und Verbesserungen der Serps verändert werden kann. Nicht zuletzt weil die meisten Benutzer mit dem Begriff Serps überhaupt nichts anfangen können - und wohl meistens auch keine Qualitätsunterschiede feststellen können, wenn man sie darüber aufklärt was damit gemeint ist.

Bing.com

Es geht also nicht unbedingt um die Qualität der Suchergebnisse, wenn man nach einem Rezept sucht Google vom Suchmaschinen Thron zu drängen. Extrem schlechte Suchergebnisse, mit denen der User überhaupt nichts anfangen kann hätte sicherlich Auswirkungen - aber solange die Treffer ein Mindestmaß an Qualität aufweisen sind es wohl eher andere Faktoren.
Um die Sache beim Namen zu nennen: Das Werbebudget spielt, meiner Meinung nach die wichtigste Rolle überhaupt. Da die Majorität der Nutzer das Produkt an sich - und das ist das Interessante daran - überhaupt nicht bewerten kann, ist es, wenn ein Mindestmaß an Qualität vorhanden ist, einzig und allein die Effektivität der Werbemaßnahme die zum Erfolg bzw. zum Misserfolg führt.



Die Nutzerkompetenzen entscheiden (nicht)

Nun mag man einwenden das die Leute sehr wohl bewerten können ob ihnen eine Suchmaschine gefällt oder nicht. Was die direkte Usability und das Design angeht mag das wohl stimmen. Wenn wir aber mal versuchen unsere Seo bzw. Online Marketer Brillen abzunehmen - ist es nach wie vor so, das ein Verständnis wie Suchmaschinen funktionieren und was gute bzw. schlechte Suchergebnisse sind bei der Maße der User überhaupt nicht vorhanden ist.
Das stellt kein Abwerten der Userkompetenzen dar - es muß nicht jeder in allen Bereichen bewandert sein, hiermit soll lediglich ausgedrückt werden, das super Suchergebnisse allein höchstwahrscheinlich nicht ausreichen würden um Google Marktanteile in einem spürbaren Ausmaß abzugraben.

Zwar ist es richtig, das Googles Erfolgsgesichte auf guten Suchergebnissen beruht und als das Jahrtausend noch etwas jünger war konnte Google mit genau diesen den damaligen Marktführern die Benutzer wegschnappen. Das ist ein durchaus legitimer Ansatz, nur stehen diesem zwei Faktoren gegenüber, die man, möchte man eine Analogie in die heutige Zeit ziehen, nicht übersehen darf:
Als Google den ersten Boom erlebte war das Internet noch nicht das Massenmedium, welches es heute darstellt. Die Benutzer zu dieser Zeit waren meistens zu einem wesentlich höheren Prozentsatz Technikaffin. Das bedeutet, das in einem Markt der damals sowieso wesentlich überschaubarer war als er es heute ist, Qualitätsunterschiede eine viel gewichtigere Rolle spielten.
Der Zweite Faktor ist das Google damals tatsächlich um Welten bessere Ergebnisse als Fireball, Altavista und Co lieferte. Ob es heutzutage für einen Konkurrenten möglich wäre, um Welten bessere Suchergebnisse als Google zu liefern, wage ich zu bezweifeln.
Annähend gleich gute, oder zumindest nicht viel schlechtere liefert derzeit z.b. Yahoo und noch ein, zwei andere. Aber graben die damit Google Marktanteile ab? Das Gegenteil ist der Fall.

Wenn sich Microsoft beim Thema Suchmaschinen auch nicht allzu sehr mit Ruhm bekleckert hat, kann man in Bing durchaus einen kleinen Hoffnungsschimmer am Horizont des Suchmaschinenmonopols erkennen. Ich hätte mir nicht träumen lassen, einmal ein Microsoft Produkt als Hoffnungsschimmer zu klassifizieren.
Wenn also Microsoft nicht ausreichend Werbebudget zur Verfügung steht - wem bitteschön dann?

Erste Testbereichte zu Bing gibt’s bereits, dazu möchte ich in diesem Posting nicht mehr viel schreiben - außer das ich die bisher gesehene Qualität der Ergebnisse für durchaus ausreichend halte um vielleicht nicht von einem “Google-Killer”, aber durchaus von einer belebenden Konkurrenz sprechen zu können.

Weihnachtstraffic und gute Vorsätze

In freudiger Erwartung, das 2009 auf Arisa.de wieder einen etwas höhere Postingfrequenz zustande kommen wird und die Posts nicht nur an Quantität zunehmen, sodern auch in der Qualität wieder zu alten höhen finden werden (welche höhen?), folgt an dieser Stelle die Letzte Trafficauswertung des Jahres: Myfreecams sticht zurzeit in’s Auge. Nicht wissend was der Außlöser für das deutliche Trafficplus ist, habe ich den Grund hierfür schnell gefunden: Livecams mit gratis Vorschau. Gibts wie Sand am Meer? Ja, richtig. Allerdings hat der User bei myfreecams.tv die Möglichkeit auch ohne vorherige Anmeldung mit den Darstellern zu chatten. Das kommt bei User an. Zumindest wenn man den Log Dateien Glauben schenken darf.
Den sogenannten gratis “Verlockungschatt” hatten zu Beginn zahlreiche Livecam Communitys, heutzutage ist bei den meisten allerdings eine kostenlose Anmeldung notwendig um mit den Darstellern chatten zu können. Eine Hürde die der neugierige User nicht gerne nimmt - deshalb wohl die Beliebtheit von myfreecams - die adultfriendfinder in allenmöglichen Schreibvariationen vom Spitzenplatz der Searchkeys verdrängt hat. Das ganze natürlich ohne mein aktives dazu tun. Ich kannte die Freecam Seite überhaupt nicht - bevor sie nicht derart massiv in den Statistiken aufgetaucht ist.
Soviel zu meiner Entschuldigung, sollten dem geneigten Leser bei den “beliebtesten Artikel” in der Vorweihnachtszeit allzuviel nicht Weihnachtliches begegnen…

Firefox per Shortcuts entleeren

So, nach einer klienen Sommerpause auch hier mal wieder ein kleiner Eintrag inklusive Traffic Analyse. Naja, wollen wirs mal nicht übertreiben. Ich habe die Log Dateien nur eben etwas überflogen und festgestellt, das nach wie vor adultfriendfinder in den verscheindensten Varationen also zum Beispiel auch Komplette Urls wie www. adultfriendfinder.de nach wie vor recht beliebt zu sein scheinen. Die Tuben und wie man Videos aus Youporn, Redtube und Co herunterladen kann scheint hingegen kaum von Interesse zu sein. Allerdings gibt es ja genügend sogenannter Video Grabbind Dienste, die im besten Falle sogar noch das Flash Fomat in .avi oder .mpeg konvertieren. Runterladen möchten diese xxxfilme aber auch nicht unbedingt jeder, da ist ein livestream elleganter und die Festplatten sind auch nicht gleich voll.
So, was haben wir noch? Cam to Cam Chatten möchten noch einige, aber wie fast immer auch nur ohne Anmeldung. Außerdem wird noch nach privatamateuren auf Youtube und myvideo gesucht. Das nahezu jeder Searchterm mit ohne registrierung bzw. ohne anmeldung verfeinert wird, spricht nicht gerade für die Qualität des Traffics, aber das war ja absehbar.
Noch ein kleiner Tipp an die “Firefox Spuren Verwischen” Log-Erzeuger. Strg + Umschalten + Entfernen funktioniert super, wenns mal ganz schnell gehen muß… ;)

Computer automatisch herunterfahren

So, da dies hier der 100. Beitrag ist, wie ich eben zufällig auf der Wordpress Loginseite gelsen habe, möchte ich diesen neben einer weiteren Schnellanalyse des gratis Erotikportal Traffics noch auf eine immer wieder nützliche Windows Funktion hinweisen:
Wer seinen Computer nach einer bestimmten Zeit automatisch herunterfahren lassen möchte, bennötigt hierzu keinerlei Programme zusätzlich Programme.
Einfach auf Start -> ausführen -> und dort beispielsweise shutdown -s -t 3600. Dies bewirkt das der Computer nach einer Stunde automatisch heruntergefahren wird. Die 3600 steht für die Zeit in Sekunden und kann beliebig verändert werden.
Kommen wir zu einer weiteren kleinen Trafficanalyse. Livecams und Sexvideos wollen die Besucher sehen. Aber in den meisten Fällen kostenlos und ohne sich registrieren zu müssen. Nunja, nichts neues und auch Camchats mit Sound sind sehr beliebt. Aber bezahlen möchte der versierte Internetbenutzer einfach nicht…
Nach wie vor wird viel nach Urls gesucht die schon bekannt sind. Mydirtyhobby und Seiten wie Privatamateure und nowyoo.com suchen die User.
Interessant wäre auch mal die Namen von Prominenten Sexsymbolen in verbindung mit einigen erotischen Keys zu testen. Aber ich weiß einfach nicht wer da zur Zeit wieder angesagt ist. Also belasse ich es mal bei Nacktbildern von Amateuren, bzw. Nacktfotos im Internet.
Achso, wer eigentlich nur wissen wollte, wie man einen Computer automatisch nach beliebiger Zeit herunterfahren kann, darf die anderen Infos dieses Postings getrost überlesen.
Auf die nächsten 100….

Amateurportale - User generated content

Da es der Traffic so möchte abermals eine kleine Ausführung zu Geld verdienen mit Erotikvideos und Bilder - im Internet. Oder aber auch Nebenjob Sex Webcam.
Private Cam Portale haben Hochkonjunktur. Dies mag unter anderem auch daran liegen, das immer mehr User feststellen, das das Internet ein Interaktives Medium ist. Inhalte können nicht nur abgerufen bzw. konsumiert , sondern auch veröffentlicht und publiziert werden. Dieses Prinzip hat auch in der online Erotik Branche längst einzug gehalten. Private Amateure stellen Bilder und Videos über sogenannte Amateurcommunitys anderen Benutzer zum download bereit.
Wird nun von einem anderen User nach der kostenlosen Registrierung ein Video angeschaut, bezahlt er hierfür einen kleinen Betrag. Dieser wird prozentual zwischen Betreiber, Contenteinsteller und evtl. Affiliate aufgeteilt.
Es entsteht also eine Win-Win-Win Situation. Manche Amateur Seiten bieten auch die Möglichkeit zur Verabredungen zu One Night Stands oder Sextreffen an.
Wer das ganze jedeoch rein virtuell halten möchte,kann auch mit einer Webcam von zu Hause aus Geld verdienen. Hierbei bezalt der Benutzer pro Minute. Hierbei kann nebenher auch gechattet werden.
Manche Datingseiten, wie zum beispiel NowYoo bieten sogar die Möglichkit eines Cam2Cam chats. Das bedeutet, das sich beide Teilnehmer sehen können und nicht nur in eine Richtung gesendet wird.
Die großen, bekannten Portale wie My Dirty Hobby, Privatamateure oder Nowyoo.com haben so viele Besucher, das viele der Nebenverdienst von manchen Amateuren die mit Erotikvideos Geld verdinen zu einer regelrechten Goldgrube werden.

Wirtschaftspsychologie - oder wie denkt der User

Wer sich über viele, viele Jahre hinweg mit Suchmaschinen beschäftigt bekommt, wie jeder der sich solange und so intensiv einer Thematik widmet, wohl einen bestimmten “Blick” für manche Sachen. Das ist soweit völlig natürlich. Jemand dessen Hobbys schnelle Autos oder ausgedehnte Reisen sind wird mit der Zeit auch über ein höheres knwo-how in diesen Bereichen verfügen, als jemand der andere Interessen hat.

Nun ist es aber beim Thema online Marketing wichtig, wenn nicht sogar sehr wichtig, sich die Situation des Users zu versetzen - den dieser soll ja letzenendes in Conversions umgewandelt werden. Zynisch, aber dennoch der Plan der meisten Webmaster ;)

Es geht also darum die Seite - und alles was dazugehört, also angefangen von den Metatags bis hin zu den Landingpages, Onlineshop Prozesse etc.. einfach alles was zu Klicks, Anmeldungen oder Conversions führen kann, aus dem Standpunkt der Wirtschaftspsychologie zu betrachten.

Für jemand der schon jahrelang täglich zum Beispiel mit Adsense umgeht, wird es kaum mehr nachvollziehbar sein, wie ein User die Adsense Anzeigen nicht vom Content unterscheiden kann. Dies ist aber nach wie vor häufig der Fall - und das nicht nur bei sogenannten Bildungsfernen Schichten.
Es gibt nach wie vor eine Menge Leute, die zwar täglich mit dem Internet in Berührung kommen - sich aber schlcihtweg nicht vorstellen können wie ein Klick jemanden Geld kosten soll - bzw. wie jemand mit einem Klick Geld veridienen kann.

Das Internet hat in den letzen Jahren eine derart rasante Verbreitung gefunden, das die meisten User mit den Möglichkeiten völlig überfordert sind. Und genau unter diesem Gesichtspunkt sollte man als Onlinemarketer versuchen seine Projekte zu betrachten - Conversions sind nicht nur eine Frage des Traffics - sondern auch der Emphatiefähigkeit des Webmasters.
Psychologie für jede einzelne Suchphrase, Landingpage, Zielgruppen kann sich bezahlter machen als eine ver-x-fachung des Traffics.

Amateurseiten beliebter denn je

So, nachdem sich der Traffic auf dieser Seite dann doch etwas anderst entwickelt hat und für die
Mehrzahl der Besucher Wordpress Optimierung oder Plugins zur vermeidung von Forenspam herzlich wenig interessieren
dürfte, wollen wir uns einem interessanten und wie ich den Statistiken entnehme auch sehr belibten Thema widmen:
Wie kann ich Geld mit erotischen Fotos verdienen? Oder auch Geld verdienen mit erotik Videos.
NUnja, der Trend der sogenannten Amateurcomunitys hhält schon einige Zeit an, manche behaupten der Zenit sei schon
überschritten.

Das Prinzip ist relativ einfach: Private, idealerweise attriktive Personen stellen auf Amateur Seiten Bilder und Videos von sich selber ins Netz. Diese werden zunächst auf echtheit überpfüft und dann den anderen Benutzern der Erotik Community zum Ansehen angeboten. Wer nun Bilder, Videos oder soga Amateur Livecams konsumiern möchte bucht auf sein Vrituelles Konto Geld auf - z.B. per Paypal oder Banküberweisung. Hierfür erhhält der Benutzer dann meist sogenannte COins mit denen er eben erotische Amateur Bilder oder Videos betrachten kann. Für jeden Kauf bekommt das Mitglied von dem das Video stammt einen prozentualen Anteil am Verdienst. Meistens 50 Prozent oder mehr. Wer nun besonders sexy Videos produziert und sehr viele Menschen für diese Begeistern kann, wird auf diese Art und Weise sehr
schnell eine stattliches Nebeneinkommen erzielen.

Portale die Erotische Amateurvideos anbieten gibt es viele, allerdings macht es Sinn die großen, etablierten zu verwenden, da dort die meisten potentiellen Kunden zu finden sind.
Bekannte Amateurcommunitys für den deutschsprachigen Raum sind zum Beispiel Privatamateure, My-dirty-hobby oder auch Nowyoo.com, welches von den Machern von Fundorado betrieben wird.

Die Abrechnung läuft weitgehend anonym über die Portale, das heißt die einzelnen Mitgleider müssen sich nicht wie etwa bei ebay gegenseitig Geld überweisen. Lediglich ein Coin Guthaben muss zum Abruf der Videos und Bilder vorhanden sein.

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