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Kategorie: Internet

Der ganze kostenlos chatten, gratis sexchat und Amateurseite ohne Anmeldung Traffic bringt nicht viel. Diese erkentniss ist nicht neu. Allerdings kostet Traffic heutzutage nahezu nichts mehr, als warum nicht nicht mitnehmen, Nachteile dürften duch einen größeren Besucheransturm kaum entstehen.
In den Searchphrases der leten Wochen waren immer wieder komplette Urls von Erotikseiten und Chatportalen zu finden. Das ist auch wiederum nichts neues, da auf sehr vielen Pc’S Google als Startseite eingerichtet ist und die Benutzer die Adresse der Seite die sie besuchen möchten in das Suchfeld, auf das der Cursor automatisch springt, eingeben.

Google gibt bei der Such nach einer Kompletten Url in der Regel auch die entsprechende Seite als erste aus. Dies ist aber natürlich keinesfalls immer so.
Nunja, was mich an den Suchbegriffen allerings verwundert hat, ist das sehr viele Seiten anscheinend mit der endung .tv gesucht werden. Was der User dahinter vermutet erschließt sich mir noch nicht ganz. So konnte arisia.de eitliche Besucher verzeichnen die zum Beispeil nach adultfriendfinder.tv oder nowyoo.tv suchen. Hätten diese Beispeilsweise nach adultfriendfinder.de gesucht, könnte man es ganz einfach durch oben erläuterten Effekt erklären.
Die .tv Endung, welche die meisten Beenutzer wohl eher mit Television, als mit Tuvalu assoziieren scheint dadurch, das einige Fernsehsender diese massiv bewerben deutlich an Bekanntheit gewonnen zu haben.
Eventuell lohnt es sich zukünftig etwas mehr mit dieser Endung zu machen, Potential scheint sie auf jeden Fall zu haben.

Inwiefern Affiliate Links Einfluss auf das Ranking nehmen, ist schwierig abzuschätzen. Ein Fehler ist es aber sicherlich nicht solche Links zu Maskieren.
Hierzu gibt es viele Ansatzmöglichkeiten, vom Einsatz eines eigenen Adservers über redirections per .htaccess bis hin zu gewöhnlichem Javascript.
Eine noch einfachere Art ist einfach eine Html Seite zu erstellen und diese per
Links maskieren
weiterzuleiten. Hierzu muss der Browser nicht mal Javscript aktiviert haben. Am besten noch die Seite bzw. das gesammt Verzeichniss in dem diese Seiten liegen auf nofollow setzen und schon hat man einen Link, wohin auch immer, ohne Linkpower weiterzugeben bzw. durch zuviele Affiliate Links negativ aufzufallen.
Bei exzessivem Einsatz gibt es natürlich wesentlich komfortablere Lösungen per Php, aber dieser Eintrag heißt ja nicht Links maskieren mit einem Php Script sondern… ;)

Unter google.de/adwordsempfehlen können Adwords Account Inhaber ab sofort individuelle Adwords Gutscheincodes generieren lassen.
Hierzu muss lediglich die Adwords Kundennummer und die entsprechende email Adresse angegeben werden. Die Gutscheincodes in höhe von 30 Euro Adwords Startguthaben können zur Anwerbung von Neukunden genutzt werden.
Als werbender erhält man von Google für einen neuen aktiven Kunden bis zu 100 Euro Provision in Form von Adwords Guthaben.
Derzeit kann jeder der Teilnahmeberechtigten Bestandskunden maximal 10 Gutscheincodes generieren lassen.

Gedacht ist das System wohl zur persönlichen Anwerbung neuer Adwords Kunden und nicht zur Bereitstellung der Gutscheincodes über Webseiten, was für viele Webmaster sicherlich wesentlich interessanter gewesen wäre.

Die ICANN möchte den Domain-Registrare zukünftig die Möglichkeit einräumen, den öffentlichen Zugriff auf whois Daten zu beschränken.
Schon seit längerm wird von vielen Seiten bemängelt, das die Daten von jedem Domaininhaber öffentlich und nahezu ohne Restriktionen abgefragt werden können. Wer näheres dazu lesen möchte, schaut bitte hier nach: kostenpflichtige whois-abfrage fuer name Domains

Jetzt hat die Icann endlich, wenn auch nur halbherzig auf diesen schon so lange bestehenden offensichtlichen Misstand reagiert.
Ab dem 17. Januar 2008 können Registrare beantragen nur noch wenige Infomationen ihrer Kunden, wie zum Beispiel eine eMail Adresse in die öffentlich verfügbare whois Datenbank eintragen zu müßen.
DIesem Prozedere werden zunächst noch zahlreiche bürokratische Steine in den Weg gelegt. Es bleibt also abzuwarten wie sich diese ANgelegenheit entwickeln wird.

Whoisdaten können zu wesentlich mehr als nur zur erfassung von Email Adressen durch potenzielle Spamer herangezogen werden. Das über die Datenbanken der Nics unzulässiger Weise Email Adressen kopiert werden, ist kein Geheimnis. Dennoch stellt dies nicht das Hauptproblem der öffentlichen whois Abfragen dar, wie die ICANN gerene glauben machen möchte.

Viel schlimmer ist der Adressmissbrauch, Betrug, etc… , der mit den Daten betrieben werden kann, die mit der Domainregistrierung zwangsweise öffentlich zugänglich gemacht werdern.

Diejenigen, welche tatsächlich vorhaben mit Domains für unlautere zwecke zu Nutzen, wissen ohnehin wie sie sich gegen eine Offenlegung der Daten schützen können: Mit einem whois-protection Service besipielsweise oder ganz einfach indem sie bei der Registrierung eine falsche Adresse angeben. Kurioserweise ist an eine solche Fakeadresse, welche auch einer manuellen Überprüfung standhalten würde ganz einfach heranzukommen: Über die Whoisdatenbanken der Nics.

Einer der alten Urgesteine des Adult Media Bereichs hat nun einen großen Schritt in Richtung online Business gemacht: Die Rede ist von Penthouse, welches für 500 Millionen Dollar Adultfriendfinder , die größte online Dating Platform der Welt übernommmen hat.
Various Inc, die Betrieberfirma des Adultfirendfinder Netzwerk war schon längere Zeit auf der Suche nach einem Käufer. Nun übernimmt die Penthouse Media Group den Dating Giganten inklusive FriendFinder, Streamray and Medley.com für eine halbe Milliarde Dollar.
Mit über 260 Millionen registrierten Mitgliedern weltweit gehört das Friendfiner Netzwerk zu den reichweitenstärksten Adult Seiten überhaupt und bringt es mit über einer Million Pay Mitgliedern auf einen Jahresumsatz von mehreren hundert Millionen Dollar.
Die Affiliates wurden bereits per Newsletter über den Verkauf informiert. Ändern wird sich für die Werbetrebenden nichts. Sowohl die Linkcodes als auch die Kontaktadressen bleiben gleich. Auch die Schecks kommen weiterhin von Medley.

Der Trend das sich renomierte Medienhäuser und Firmen erfolgreiche Internetportale kaufen wird durch diese Übernahme fortgesetzt. Dadurch das die bisherigen Mitarbeiter mit übernommen werden, bleibt auch das know-how und die Erfahrung erhalten, die zum erfolgreichen Betrieb eines Portals dieser Größenordnung notwendig ist.

Ein ungewöhnlicher Anblick bietet sich derzeit, wenn man die Google Startseite aufruft. Auch wenn man ob des schwarzen Hintergrund meinen möchte man hätte sich vertippt, es handelt sich tatsächlich um Google.
Google Startseite schwarz
Logoänderungen die in Bezug auf aktuelle Ereignisse stehen gab es auf der Google Startseite zwar schon oft zu sehen, ein derartiger Eingriff in das Design wurde bisher aber noch nicht vorgenommen.

Betroffen von der Schwarzfärbung ist aber lediglich die Startseite, die Serps sind nach wie vor (zummindest was das Design betrifft ;) unverändert.

Die Aktion soll laut Google dazu Beitragen das Energiebewusstsein zu schärfen.

Das schwarz einfärben des Hintergrunds soll aber tatsächlich Auswirkungen auf den Stromverbrauch haben. Natürlich nicht Serverseitig, aber ein Monitor braucht zum darstellen einer dunklen Seite weniger Energie als für eine helle. Laut einer Studie braucht ein Bildschirm um eine vollständig weiße Seite darzustellen 74 Watt, bei einer schwarzen Seite hingegen nur 59 Watt. Hochgerechnet auf 200 Millionen Suchanfragen am Tag und einer angenommenen Aufenthaltsdauer von 10 Sekunden würde die Gesamtersparniss pro Jahr bei rund 3000 Megawatt liegen.

Goolge hat aber nicht vor das Licht dauerhaft ausgeschalten zu lassen. Das ist wäre wohl auch nur einen Tropfen auf dem heißen Stein wenn man einer Hochrechnung der New York Times glauben darf, nach der jede Suchanfrage bei Google umgerechnet soviel Strom bennötigt wie eine Energiesparlampe in einer Stunde.

Sedo hat das Provisionsmodell für Domainverkäufe umgestellt. Bisher Betrug die Verkaufsgebühr, welche Sedo für einen vermittelten Domainverkauf bekam 10 % des Erlösses, jedoch mindestens 50 Euro.
Durch diese Regelung waren Domainverkäufe im zweistelligen und unteren dreistelligen Bereich oftmals uninteressant, da bei einem Verkaufspreis von beispielsweise 90 Eruo nach Gebühren nur noch 40 Euro übrig geblieben sind.

Dies wurde jetzt geändert: Für Domains, welche am Domainparking teilnehmen und über Sedo verkauft werden fallen zukünftig nur noch Gebühren in höhe von 10 Prozent an. Die 50 Euro Mindestprovision fällt weg. Bei einem Domainverkauf in Höhe von 90 Euro fallen bei einer zuvor geparkten Seite also nur noch 9 Euro Kosten an. Diese Neuregelung gilt für alle Domains der ersten Preiskategorie, wozu die großen generischen Domains .com, .org, .info, .biz und auch einige Länderdomains, darunter .de, .ch und .at fallen.

Die Adsense Anzeigen sind offensichtlich ab sofort nicht mehr überall klickbar. Bisher war es so, das auf eine Adsense Anzeige, ganz egal an welcher Stelle geklickt werden konnte. Dies scheint jetzt komplett umgestellt zu sein, so das bei Adsense auf Content Seiten nur noch die Überschrift und die Url, nicht aber der Anzeigentext klickbar ist.
Bei Anzeigen auf den Suchergebnisseiten ist auch die Url, sondern nur noch die Überschrift klickbar.

Die Auswirkung auf die Klickraten wird sich zeigen, diese dürfte allerdings schon deutlich bemerkbar sein.
Bisher ist noch keine offizielle Stellungnahme von Google zu diesem Thema verfügbar. Eine Benachrichtigung bezüglich der Umstellung an die Publisher erging auch noch nicht.

Wahrscheinlich möchte Google mit diesem Schritt die Qualität der Werbeklicks erhöhen, das Thema Klickbetrug hingegen wird von so einer Änderung sicherlich nicht beeinflusst werden.

Update
Google hat sich in folgendem englischsprachigen Artikel zu der Thematik geäußert:
Accidental clicks fade into the background

Derzeit scheint die Umstellung noch in einere Testphasse zu sein, da die Anzeigen auf Content Seiten zwischen den herkömlichen, überall Klickbaren und den neunen rotieren.
Die Suchergebniss Anzeigen scheinen jedeoch kostant nur noch auf der Überschrift anklickbar zu sein. Gmail hingegen blendet bisher ausschließlich die herkömlichen Adsense Anzeigen ein.

Die ofmals äußerst polemische Kampangen gegen Tauschbörsenbenutzer bzw. Filesharer seitens der Musikindustrie und diversen Copyright Verbänden nimmt in Deutschland schon seit einiger Zeit immer kuriosere Züge an. So werden Menschen welche Dateien tauschen durch Hetzkampangen in die Nähe von Schwerverbrechern gerückt.

Kanada, welches in dieser Hinsicht schon seit längerer Zeit als wesentlich liberaler als die Usa oder Eruropäische Staaten gilt ist nun um eine eindeutige Polizei Aussage reicher.
So heißt es seitens des Chef der Copyright Ermittlungsabteilung der kanadischen Polizei: “Piraterie zum privaten Gebrauch ist kein Ziel mehr für uns. Das Kopieren ist zu einfach heutzutage und wir wissen nicht, wie wir es stoppen sollen.”

Ob diese auffällig Klare Aussage mit der jüngst veröffentlichten Studie der kanadischen der Industrie-Behörde “Illegale Downloads” würden dem CD-Verkauf nicht schaden zusammenhängt, ist nicht klar. In dieser wurde festgestellt das es keinen negativen Zusammenhang zwischen P2P-Downloads und dem Kaufverhalten der Musikkonsumenten gibt. Ganz im Gegenteil: Demnach fördern die Musik Downloads den Kauf von CDs.
Die Kanadische Behörde hat die Studie unabhängig von externen Finanziers durchführen lassen um künftig bessere politische Entscheidungen treffen zu können.

Ein Zusammenhang zwischen der aktuellen Ausage der Ermitler und dieser Studie ist also, auch vom zeitlichen her nicht völlig unwahrscheinlich.

Google verteilt derzeit Weihnachtsgeschenke. Zwar werden sich die meisten überführten Linkverkäufer nicht so recht darüber freuen können, die Käufer hingegen werden oftmals mit attraktiven Preissenkungen belohnt:

Das aktuelle Pr Update ist noch nicht abgeschlossen, dennoch scheint der Trend festzustehen: Der grüne Balken wird kürzer. Google hat die großen Pr staken Seiten, welche mit einem akzeptablen Personalaufwand noch manuell zu kontrollieren sind fast alle abgewertet. Sogar Youtube das zum Google Imperium gehört ist von Pr8 auch Pr3 (!) gefallen.
Ob das tatsächlich so beabsichtigt ist bzw. so bleibt ist natürlich noch nicht klar, was hingegen klar zu sein scheint ist eine größere Algorithmus Änderung die hinter dem Pr Update steckt.

Auch die ehemaligen Pr10 Seiten Yahoo.com, Microsoft.com und der W3 Validator wurden um einen Punkt heruntergesetzt. Myspace und die NewYork Times hingegen konnten beide einen Pr Punkt zulegen auf 8 bzw. 9 Punkte.

Diese Steigerungen sind aber eher die Ausnahme bei diesem Pr update. Sehr viele Seiten im grünen Mittelfeld mußten zum teil deutliche Herabstufungen hinnehmen zum Teil auch trotz starken Linkwachstums seit dem letzen Update.

Das der Algorithmus zur Pr Berechnung natürlich immer wieder angepasst werden muß um zu vermeiden das die Toolbar irgendwann nicht mehr ausreicht um den grünen Balken darzustellen steht außer Frage.
Diese Update aber scheint mehr als nur die intervallmäßige notwendige Korrektur zu sein.

Direkte Auswirkungen auf das Ranking sind noch nicht zu beobachten, das wäre aber auch sehr merkwürdig, da der öffentliche Pr durch die nur sporadisch erfolgende Aktualisierung dem Google internen wohl immer einiges hinterher ist.

Auch bei einigen bekannten Seiten hierzulande wurde die grüne Pracht gekürzt: Golem und Netzzeitung.de sind beide gefallen ob dies in Zusammenhang mit verkauften Links steht, darüber darf jeder selber spekulieren.
Die großen Linktauschbörsen jedenfalls haben teilweise die Preise schon dementsprechend nach unten korrigiert. Vielleicht ist gerade jetzt nicht der schlechteste Zeitpunkt für alle die sich zum Weihnachtsgeschäft noch mit starken Links von gut rankenden aber nicht mehr ganz so Pr starken Seiten eindecken möchten.
Wenn Google schon freundlicherweise die Preise drückt…