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Die verschiedenen Vergütungsmodelle bei Partnerprogrammen haben alle Vor- und Nachteile. Sowohl für den Affiliate, als auch für den Partnerprogrammbetreiber.

Wer kurzfristig viel Geld verdienen möchte, der is mit lead bzw. sale Vergütungen gut bedient. Lifetime Provisionen eignen sich eher zum aufbauen eines kontinuierlichen, langfristigen Einkommens. Es liegt in der Natur der Sache, das lebenslange Provisionen pro Bestellung oder Verkauf niedriger ausfallen, als Einmalprovisionen.

Wer also Lebenslang an den Einkäufen eines vermittelten Kunden partizipieren möchte, sollte darauf achten, das die Partnerprogramme auch entsprechende Produkte bzw. Dienstleitungen anbeiten die regelmäßig konsumiert werden.

Ein Beispiel: Würde Amazon ein Lifetime Partnerprogramm anbieten, währe das für Affiliates -eine entprechende prozentuale Beteiligung vorausgesezt – eine wahre Goldgrube. Den wenn ein Kunde erstmal bei Amazon registriert ist, wird er in vielen Fällen immer wieder Artikel über seinen Account bei Amazon einkaufen.

Anderst sieht das z.B bei online Versicherungen oder Tagesgeldkonten aus. Hier würde es wenig Sinn machen Lifetime Partnerprogramme anzubieten, da Kunden i.d.R. nicht immer wieder bei der gleichen Versicherung oder Bank Verträge abschließen werden. Hier ist also eine hohe einmal Provision rentabler.

Lifetime Partnerprogramme sind also dann rentabel, wenn die Konsumenten die Dienstleistung oder das Produkt immer wieder konsumieren und dabei möglichst dem einen Anbieter treu bleiben.

Für Affiliates beiten geeignete Partnerprogramme mit Lifetime Provisionen langfristig äußerst interessante Verdienstmöglichkeiten, allerdings ist dieses Vergütungsmodell im deutschsprachigen Internet eher die Ausnahme. Lediglich einige Abo Partnerprogramme, diverse Onlineshops und Nischenanbieter bieten dieses Vergütungsmodell an.

Anderst sieht es bei Erotik Partnerprogrammen aus. Hier gibt es zahreiche große Anbeiter, welche auf eine Lifetime Vergütung setzen. Zum einen sind es auch hier wieder Abo Modelle, wo der Webmaster solange mitverdient wie das Abo des geworbenen Benutzers läuft. Zum andern sind es Coin Verkäufe, mit welchen sich die Benutzer Zugang zu bestimmten Inahlten – z.b. Videos, Livecams oder Bildern – freischalten.

Weltweit zählen Partnerprogramme mit Liftime Vergütung in den Bereichen Glücksspiel, Erotik und auch Forex zu den lukrativsten. Pokerräume verprovisionieren geworbene Spieler i.d.R. mit mittleren 2 stelligen Prozentzahlen. Und das nicht auf die Gewinne oder Verluste von geworbenen Spielern, sondern auf die Einzahlungen! Wenn man das auf nur ein paar huntert geworbene Pokersieler hochrechnet ergeben sich exorbitante Zahlenspielereien.
Forex ist in Deutschland eher noch ein Nischenprodukt und nichts anderes als Devisenspekulationen. Auch hier gibt es Partnerprogramme, welche dauerhaft prozentuale Beteiligungen an den Umsätzen geworbener Spekulaten auszahlen.

Lange ist der letzte Eintrag in dieser Kategorie her, dennoch gibt es immer wieder etwas an WordPress zu optimieren und einzustellen.

Das Problem mit der leeren, bzw. weißen Seite bei WordPress, welche meistens bei Ressourcenfordernden Plugins, oder manchmal auch nach einer Nueinstallation auftritt kann man oft mit folgendem Eintrag in der .htaccess umgehen:
php_value memory_limit 24M

Hierdurch wird das Speicher limit auf 24 Mb angehoben und sollte somit für alle gängigen Plugins reichen. Beispielsweise kann auch eine völlig überfüllte Askimet Spam Queue kann das zugewiesene Speicherlimit übersteigen. Hier kann meistens ebenfalls mit oben genanntem Eintrag Abhilfe geschaffen werden.
Sollte es nicht funkitonieren, bleibt immer noch die Option den Eintrag in der php.ini zu ändern bzw. ändern zu lassen.





Indexierungssteuerung – welche WordPress Seiten sollen in Suchmaschinen erschienen?

Da WordPress von Hause aus jede Menge DC erzeugt, macht es Sinn diesem entgegenzuwirken.
Dazu gibt es mehrere Ansätze wie z.b. über die Robots.txt, über Plugins oder auch per einfachem php Code, welcher direkt in die header im jeweiligen Theme eingefügt werden kann:

wordpress_indexierung

Mit diesem Code werden die Blog Startseite, alle EinzelSeiten und alle Posts indexiert. Alle anderen Seiten, wie z.b. Archive und Kategorien werden nicht mehr indexiert.
Der Code ist natürlich beliebig anpassbar.

T-online hat die Navigations”hilfe” für DSL Kunden live geschalten. Das bedeutet das auch wenn keine t-online Software zum Surfen benutzt wird, sämmtlicher Traffic der eigentlich ins leere laufen würde zur t-online Navigationshilfe weitergeleitet wird.
Wenn man also z.B. im Firefox Browser eine Domain aufruft, die nicht existiert bzw. nicht in den aktuellen DNS Listen eingetragen ist, kommt nicht mehr wie bisher die Firefox Fehlerseite, sondern man wird direkt zur Navigationshilfe von t-online weitergeleitet.

Diese Navigationshilfe wiederum nimmt die nicht existierende eingegebene Domain gleich als Keyword und gibt dazu mehr oder weniger passende Werbeanzeigen von Overture aus.

Ganz wie klassisches Domainparking könnte man meinen, nur das hier die Domains nicht von irgendwelchen Domainern auf Sedo und Co weitergeleitet wurden, sondern ein ISP sämtliche nicht existierende Domains auf Parking Seiten leitet.
Der Provider muss also nichtmal die Domain registrieren, Gebühren oder ähnliches bezahlen. T-online nimmt einfach alle nicht existierende Domains und leitet diese auf Klick Vergütete Werbeanzeigen weiter.

Das ist Domaingrabbing einer ganz anderen Dimension.
Ob diese Mehreinnahmen an den Kunden, z.b. in Form von Tarifverbilligungen weitergereicht werden, ist wohl eher mehr als fraglich…

Update: Hier ein Screenshot wie das aktuell aussieht.
t-online-navigationshilfe1
Das ganze funktioniert mit jeder nicht im Dns System eingetragenen Domain.
Den Tippfehlertraffic den t-online damit zieht dürfte gigantisch sein.

Google.com hat es schon länger als default. Google.de seit heute auch: Die Rede ist von Suggest. Das bedeutet das bei Eingeben einer Suchanfrage automatisch Vorschläge ausgegeben werden, wie die Suchanfrage vervollständigt werden kann.
Dieses “Feature” konnte man zwar auch schon bisher bei Google.de nutzen, allerdings war es nicht standardmässig aktiviert, sondern konnte z.b. per zusätzlichem Parameter in der Url eingeschaltet werden.

Ob und wie sich das ganze auf das Suchverhalten auswirken wird, bleibt zunächst offen. Allerdings dürfte Google in der jetzigen Form bald Probleme mit sogenannten “Jugendschutz” Organisationen bekommen, da Suggest nach dem eintippen von ein paar harmlosen Wörtern des öfteren Suchanfragen vorschlägt die, um es mal vornehm auszurücken, eher dem Adultbereich zuzuorden sind.

Deaktivieren kann man Suggest unter Einstellungen -> keine Suchbegriffvorschläge im Suchfeld anzeigen. Hierzu müssen allerdings Cookies aktiviert sein, da die Einstelllung sonnst immer wieder verloren geht. Eine andere möglichkeit Suggest zu deaktivieren ist das NoScript Adon für den Firefox Browser.

Ganz kompfortabel, dauerhaft und ohne Plugin kann man Google Suggest auch deaktivieren indem man einfache folgenden Parameter anhängt: /webhp?complete=0 also http://www.google.de/webhp?complete=0

Fireball – mit dem Begriff werden die meisten Leute die das Internet erst seit facebook, Youtube und StudiVZ kennen nichts mehr angangen können.
Wer allerdings das Netz schon zu vor DSL Zeiten durchforstet hat der kam um Fireball kaum herum. Zwar wurde es in den letzten Jahren relativ ruhig um die Suchmaschine, jetzt wurde allerdings ein Relaunch der ältesten noch existierenden deutschen Suchmaschine bekannt gegeben.
Da man eine echte alternative zum teilweise sehr duchkommerziallisierten Google Index bieten möchte, hat man seitens Fireball kurzerhand alle Geschäftsbeziehungen zu Google eingestellt. Das könnte Pr Technisch (nein, ich meine hier nicht den Page Rank ;) durchaus sinvoll sein, da die Marktmacht des kalifornischen Suchgigantens mittlerweile immer öfter auch bei nicht Seo’s zur Sprache kommt.
So wirbt Fireball aktuell z.B. gezielt damit keine mit “Personen verknüpften Daten” zu speichern.
Sollte es Fireball also gelingen einen halbwegs vernünftigen Index aufzubauen wäre der weg zu alten Marktanteilen vielleicht wieder geebnet.
Auch wenn das ein sehr langer Weg werden würde…

Eigentlich wollte ich den Blogverkauf von Basicthinking ja nich einmal erwähnen, dies geschah ja in der public “Seo” und “Online Marketing” Blogosphere schon zur genüge. Dennoch neheme ich dieses Thema gerne zum Anlass um etwas über das Thema Blogs im allgmeinen zu schreiben:
Man muß eine Unterscheidung, was viele Kommentatoren im Eifer des Gefechts oft vergessen, zwischen dem reinen Einsatz einer Blogsoftware wie z.b. wordpress und dem tatsächlichen führen als Blog – also als Onlinetagebuch treffen.
Dies bedeutet ganz einfach das noch lange nicht wenn WordPress als CMS eingesetzt wird von einem Onlinetagebuch ausgegangen werden kann. WordPress ist ganz einfach ein schlankes und schickes CMS, das zu hauf auch für völlig unpersönliche Projekte eingesetzt wird.

Wenn also sogenannte “Experten” in einer Radiosendung zum thema Web 2.0 und Blogs behaupten, das die 10 größten deutschsprachigen Blogs nicht einmal auf über 1000 Besucher am Tag kommen würden, dann ist zwar in jedem Falle Grottenfalsch, wenn man aber hierbei nur die tatsächlich persönlichen Blogs als Bemessungsgrundlage heranzieht, ist die Aussage vielleicht nicht mehr ganz so Realitätsfremd.
Natürlich kann oft keine genaue Trennung ziwschem persönlichem und unpersönlichem Blog getroffen werden, da sich die Themen um die es geht oft vermischen. Dennoch gibt es aber ganz eindeutig – oft durch das kommerzielle Interesse vorangetriebene – Webseiten bei denen nicht der Autor, sondern das jeweilige Thema im Mittelpunkt steht. Ob diese nun ein Blog CMS oder ein CMS, das nicht als Blog Software deklariert wird nutzen, spielt hierbei eigentlich keine Rolle.
Laut wikipedia Definition ist ein Blog ein auf einer Webseite einsehbares Tagebuch oder Journal. Man kann auch jeden Tag von Hand eine neue Html Seite erstellen, mit Tagebuchähnlichen Inhalten befüllen und diese dann veröffentlichen. Das wäre dann sicherlich auch ein Blog.

In welche Kategorie Basicthinking nun eingeordet werden muß, weiss ich nicht, da ich dort nie regelmäßig gelesen habe. Und das was ich ab und zu, meist angeregt durch irgendwelche Diskussionen auf anderen Seiten, auf basicthinking gelesen habe, hat mich nie wirklich vom Hocker gehauen. Weder vom Schreibstiel – noch vom Inhalt.
Dennoch hat er es irgendwie geschafft zahlreiche treue Leser zu gewinnen. Das ist sicherlich auch eine Leistung. Das einzig positive am Mediengehypten verkauf war vielleicht, das das Thema Blogs kurzzeitig eine breitere Maße erreicht hat, als das sonnst der Fall ist.
Positiv deshalb, weil Blogs an sich, egal ob nun persönliche oder unpersönliche, eine wunderbare Art und Wiese der freien Informationsverbreitung ohne Maßenmedien bieten.

Breitbandanschlüsse sind sind mittlerweile eher die Regel, als die Ausnahmen. Also verwundert es nicht, dass auch die Downloads von großen Dateien, wie z.B. Tv Serien, oder Spielfilmen für viele User so normal geworden ist, wie es früher das Programmieren des Videorekorders war.
Onlinevideorekorder bewegen sich rechtlich noch immer in einer Grauzone. Wenn das Programmieren, also der Befehl einen Film oder eine Serie aufzunehmen, vor der Ausstrahlung stattfindet, scheint es derzeit keine Probleme mit den Rechteinhabern zu geben, da technisch ja nichts anderes realisiert wird, als ein herkömmlicher Videorekorder. Nur das die Filme nicht mehr auf die Videokassette oder DVD gespeichert werden, sondern digital beim Onlinevideorecorder Anbieter zur Verfügung stehen.
Was den Anbietern dieser online TV Recorder allerdings nach wie vor nicht erlaubt zu sein scheint, ist das Anbieten von Sendungen, die bereits gelaufen sind. Der User muß also prinzipiell vorher programmieren, nur dann kann er den entsprechenden Film herunterladen.
Hier soll wohl einer Archivbildung entgegengewirkt werden. Genau das ist es aber was der User möchte. Jederzeit auf möglichst viele Inhalte zugreifen. Dies bieten sowohl klassische Tauschbörsen wie z.B. das nach wie vor beliebte Emule (ehemals edonkey) Netzwerk.
Oder aber auch das etwas anders aufgebaute BitTorrent Netzwerk, welches kein direktes durchsuchen per Client ermöglicht. Bei BitTorrent braucht man eine so genannte Torrent Datei um beispielsweise einen Film herunterladen zu können.
Eine interessante Statistik zu den Top Serien Downloads 2008 im BitTorent Netzwerk gibt es auf Torrentfreak.com.
Wie genau diese ist, wird sicherlich schwer zu beurteilen sein. Eine absolute Genauigkeit ist aber auch gar nicht notwendig um die Dimension der Serien Downloads erfassen zu können.
So wurde, laut dieser Statistik, alleine im bei BitTorrent die Serie „Lost“ 5,730,000 mal heruntergeladen. Auf dem Us Amerikanischen Fernsehmarkt werden für das Jahr 2008 lediglich 13,400,000 Zuschauer erwartet.
Aber es gibt noch beispiele mit einem wesentlich krasseren Verhältnis zwischen Downloads und erwarteten Zuschauerzahlen in den Usa. Nimmt man beispielsweise die Science Fiction Serie Stargate Atlantis, so liegt diese mit 1,810,000 Downloads über den erwarteten Zuschauerzahlen in den USA. Diese liegen bei 1,700,000. Und diese Zahlen beziehen sich wohlgemerkt nur auf BitTorrent Downloads und nicht etwa auf andere Filesharing Netzwerke, von den 1-click-hostern wie rapidshare.com mal ganz abgesehen. Die gesamten TV-Serien Downloads, aus Usenet, Filesharing, 1-click hosting und anderen Download Ressourcen, werden also nochmals weit über den Download Zahlen des BitTorrent Netzwerks liegen.
Wie die Film und Fernsehindustrie darauf reagieren wird, bzw. ob überhaupt sinnvolle Konzepte erarbeitet werden, wird sich zeigen. Auch online Verbreitungswege von TV Inhalten lassen sich monetarisieren. Allerdings dürfte es schwierig werden, die User die sich erst einmal an die alternativen Verbreitungswege gewöhnt haben, wieder zurückzugewinnen.
Zumal die Filme oder Serien dann zumeist bereits von Werbeblöcken befreit sind, welche zumeist die Finanzierungsgrundlage einer für den Konsumenten kostenlosen Ausstrahlung darstellen.
Komplexe neue Medienwelt…

In freudiger Erwartung, das 2009 auf Arisa.de wieder einen etwas höhere Postingfrequenz zustande kommen wird und die Posts nicht nur an Quantität zunehmen, sodern auch in der Qualität wieder zu alten höhen finden werden (welche höhen?), folgt an dieser Stelle die Letzte Trafficauswertung des Jahres: Myfreecams sticht zurzeit in’s Auge. Nicht wissend was der Außlöser für das deutliche Trafficplus ist, habe ich den Grund hierfür schnell gefunden: Livecams mit gratis Vorschau. Gibts wie Sand am Meer? Ja, richtig. Allerdings hat der User bei myfreecams.tv die Möglichkeit auch ohne vorherige Anmeldung mit den Darstellern zu chatten. Das kommt bei User an. Zumindest wenn man den Log Dateien Glauben schenken darf.
Den sogenannten gratis “Verlockungschatt” hatten zu Beginn zahlreiche Livecam Communitys, heutzutage ist bei den meisten allerdings eine kostenlose Anmeldung notwendig um mit den Darstellern chatten zu können. Eine Hürde die der neugierige User nicht gerne nimmt – deshalb wohl die Beliebtheit von myfreecams – die adultfriendfinder in allenmöglichen Schreibvariationen vom Spitzenplatz der Searchkeys verdrängt hat. Das ganze natürlich ohne mein aktives dazu tun. Ich kannte die Freecam Seite überhaupt nicht – bevor sie nicht derart massiv in den Statistiken aufgetaucht ist.
Soviel zu meiner Entschuldigung, sollten dem geneigten Leser bei den “beliebtesten Artikel” in der Vorweihnachtszeit allzuviel nicht Weihnachtliches begegnen…

Woopra hält was es verspricht: Eine tolle grafische Aufbereitung des Traffics, übersichtliches Handling und ein spannendes Live Feature, welches die Trafficanalyse zum Event machen kann. Vorallem auf gutbesuchten Seiten, die Ihre Besucher hauptsächlich über Suchmaschinen generieren und dazu noch internationale Besucher haben, macht es durchaus Spass einfach mal die Live Analyse von Woopra zu verfolgen und das Aufblinken auf der Weltkarte zu verfolgen.
Wer es noch nicht getestet hat und mit dem Gedanken speilt Woopra einzusetzten sollte sich frühzeitig einen Account registrieren, da die Freischaltung der einzelnen Webseiten einige Tage dauern kann.

Trafficanalysetools von Suchmaschinen zu verwenden kann durachaus kritisch betrachtet werden, vorallem wenn es sich um Analytics vom europäischen Marktführer Google handelt, da das Unternehmen hierdurch noch wesentlich mehr Daten erhebn kann, als es ohnehin bekommt.
Eine Alternative, zumindest für europäische Webmaster bietet seit kurzem Yahoo mit dem Dienst Yahoo! Web Analytics, da die Suchmaschine zumindest in Deutschland keine größeren Marktanteile besetzt und somit auch ein Einfliessen der Daten aus Analytics keine größeren Auswirkungen auf die Besucherströme haben dürfte.
Nunja, die Keys die mir woopra für arisia.de auf den Bilschirm wirft sind nach wie vor die gleichen: Im großen und ganzen werden Adultfriendfinder und Amateur Erotikvideos werden gesucht. Natürlich in allen möglichen Variationen. Also nicht gerade das was man an einem “Woopra Tv” Abend mit Gästen anschauen möchte…

Dann wollen wir doch auch mal die Headlines den Suchbegriffen anpassen: Nach einem Fundorado Gutschein Code wird des öfteren gesucht. Ab und zu sogar “dringend”. Nunja, kostenlos wirds daruch nicht, aber es gibt ein paar zusätzliche Tage umsonst.
Enfach bei der Fundorado.de Anmeldung folgenden Vorteils-Code angeben: FC6X7.
Dieser Gutschein beschert dem glücklichen User doch tatsächlich sage und schreibe 5 zusätzliche Tage Galerien, Girlslounge und Co.

Ansonsten habe ich zum genaueren loggen des hier ach so “interessant” gewordenen Traffics mal woopra eingebunden. Woopra ist ein grafisch recht gut aufbereitetes Statistik Tool, welches sogar ein Windowprogramm als Backend anbietet. Man kann also die Besucher und deren Suchbegriffe live über das Programm mitverfolgen.
Was bei dem derzeit hier vorherrschenden Porno Traffic allerdings nicht gesellschaftstauglich ist…

Interessant ist woopra allemal, und man hat ja auch noch andere Seiten wo man auch mal einen Abend Live Statistik anstatt Tv schauen kann…